Türkischer Lkw-Fahrer gerät zwischen die Fronten und wird schwer verletzt! Behandlung im Iran dauert an...
Der aus Hatay stammende Lkw-Fahrer Hüseyin Fırat wurde auf der Rückreise aus Afghanistan im Iran bei einem Raketenangriff schwer verletzt. Fırat wird derzeit in einem Krankenhaus im Iran behandelt; seine Mutter fordert, dass ihr Sohn zur Operation in die Türkei gebracht wird.
Der im Bezirk Reyhanlı in Hatay lebende Lkw-Fahrer Hüseyin Fırat wurde auf der Rückreise aus Afghanistan bei einem Angriff im Iran verletzt. Fırat wurde schwer verletzt, als Schrapnelle einer Rakete, die in der Nähe von Täbris einschlug, seinen Lkw trafen, und wurde daraufhin ins Krankenhaus eingeliefert.
Fırat, der im Stadtviertel Bağlar in Reyhanlı lebt und seit vielen Jahren im internationalen Transportwesen tätig ist, hatte in Istanbul eine Ladung aufgenommen, diese nach Afghanistan gebracht und war anschließend auf dem Rückweg in die Türkei. Als er die iranische Stadt Täbris erreichte, wurde er von einem Raketenangriff in der Region überrascht, bei dem Schrapnelle der Explosion seinen Lkw trafen.
Der schwer verletzte Fahrer wurde nach dem Vorfall in ein Krankenhaus in der iranischen Stadt Zandschan gebracht und dort medizinisch versorgt.
„ICH MÖCHTE, DASS MEIN SOHN IN DER TÜRKEI OPERIERT WIRD“
Die Mutter Hayriye Fırat äußerte ihre Sorge um den Gesundheitszustand ihres Sohnes und schilderte die Ereignisse mit folgenden Worten:
„Mein Sohn hat die Ladung, die er in Istanbul aufgenommen hatte, nach Afghanistan gebracht. Auf dem Rückweg aus Afghanistan wurde er in der iranischen Stadt Täbris von einer Rakete getroffen. Mein Sohn wird derzeit im Krankenhaus von Zandschan im Iran behandelt. Ich mache mir große Sorgen um seinen Gesundheitszustand und erhalte keine Nachrichten. Als ich von dem Vorfall hörte, ging es mir sehr schlecht. Mein Sohn muss operiert werden, aber ich möchte nicht, dass dies im Iran geschieht. Mein Sohn ist derzeit im Iran und man sagte mir, sein Gesundheitszustand sei kritisch. Ich möchte nicht, dass er dort operiert wird. Ich möchte, dass mein Sohn in der Türkei behandelt wird. Ich möchte, dass mein Sohn in seinem eigenen Land operiert wird.“

Nachrichtenquelle: İHA
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