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Über 100 Erdbeben in den letzten 48 Stunden: AFAD äußert sich zur Erdbebenserie in der Ägäis

Die Katastrophenschutzbehörde AFAD hat eine Erklärung zu den Erdbeben in der Ägäis veröffentlicht.

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Über 100 Erdbeben in den letzten 48 Stunden: AFAD äußert sich zur Erdbebenserie in der Ägäis

In der Ägäis wurden zwischen dem 1. und 3. Februar über 100 Erschütterungen registriert, deren Stärke zwischen 1,3 und 4,8 lag.

Während die seismische Aktivität in der Region für Besorgnis sorgt, hat die AFAD eine Stellungnahme abgegeben.

In einem Beitrag auf dem Social-Media-Kanal der AFAD wurde mitgeteilt, dass die Zahl der Erdbeben in der Ägäis, die seit dem 28. Januar zugenommen haben, auf über 400 gestiegen ist.

In der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass das bisher stärkste Beben im Rahmen dieser als Erdbebenserie verlaufenden Aktivität eine Magnitude von 4,8 erreichte.

Es wurde mitgeteilt, dass die Beben etwa 25 Kilometer nordöstlich der Insel Santorin auftraten und ihre Herdtiefen zwischen 5 und 25 Kilometern variierten; das der türkischen Küste am nächsten gelegene Beben habe sich in einer Entfernung von 140 Kilometern ereignet.

In der Erklärung wurde daran erinnert, dass es bereits in den Jahren 2011-2012 in derselben Region zu einer ähnlich intensiven seismischen Aktivität gekommen war und die 14 Monate andauernden Beben zu keinerlei vulkanischen Aktivitäten geführt hatten.

Die Entwicklungen würden aufmerksam verfolgt, und Wissenschaftler sowie Forscher würden in Koordination mit der AFAD die seismische Aktivität, mögliche vulkanische Aktivitäten und Tsunamis bewerten.

Die Bürger wurden davor gewarnt, Falschinformationen in den sozialen Medien Glauben zu schenken, und darauf hingewiesen, dass für korrekte Informationen die offiziellen Quellen verfolgt werden sollten.


Nachrichtenquelle: AA

AFAD Ägäisches Meer