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Umstrittene Forderung im IMM-Prozess! Zugang zum Gerichtssaal soll eingeschränkt werden

Nach einer Debatte über „Vollmachten“ während der Verhandlung im IMM-Prozess hat das Gericht vor der nächsten Sitzung eine Begrenzung des Zugangs zum Gerichtssaal gefordert. In einem Schreiben an die Generalstaatsanwaltschaft Bakırköy verlangte das Gericht, dass nur noch Angeklagte, Anwälte, Kläger und eine begrenzte Anzahl von Angehörigen zugelassen werden.

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Umstrittene Forderung im IMM-Prozess! Zugang zum Gerichtssaal soll eingeschränkt werden

Das 1. Gremium der 40. Großen Strafkammer von Istanbul, das den IMM-Prozess führt, hat die Sitzung nach einer Debatte über „Vollmachten“ in der heutigen Verhandlung beendet.

Unmittelbar nach der Vertagung der Verhandlung sandte das Gericht ein Schreiben an die Generalstaatsanwaltschaft Bakırköy.

BETONUNG AUF „ORDNUNGSGEMÄSSER DURCHFÜHRUNG DES VERFAHRENS“

In dem Schreiben, das vor der 6. Sitzung des 1. Verhandlungstages des Prozesses versandt wurde, forderte das Gericht Maßnahmen für den Zugang zum Saal, um eine „ordnungsgemäße Durchführung des Verfahrens“ zu gewährleisten, die Verteidigung der Angeklagten zu ermöglichen und den Ablauf der Verhandlung gemäß den Verfahrensregeln fortzusetzen.

In dem Schreiben wurde zudem darauf hingewiesen, dass die Verteidigungsrechte der Angeklagten im Rahmen der einschlägigen Gesetzgebung, insbesondere der Europäischen Menschenrechtskonvention, der Verfassung und der Strafprozessordnung, gewahrt würden.

WER ZUM SAAL ZUGELASSEN WIRD

Dem Schreiben des Gerichts zufolge werden in der 6. Sitzung des Prozesses die Angeklagten und ihre bevollmächtigten Verteidiger, die Kläger sowie die Anwälte der Kläger in den Gerichtssaal gelassen.

Es wurde erklärt, dass Pressevertreter im Rahmen des zuvor festgelegten Umfangs die Verhandlung weiterhin verfolgen können.

Für inhaftierte Angeklagte wurde gefordert, dass nur eine Person aus dem Kreis der Verwandten ersten oder zweiten Grades in den Saal gelassen wird. In dem Schreiben wurde verlangt, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass Personen, die nicht zu den genannten Gruppen gehören, nicht in den Gerichtssaal gelangen.


Nachrichtenquelle: 12punto