Unruhe hinter den Kulissen der AKP: Erdoğan wird falsch informiert
Hinter den Kulissen der AKP ist die Richtigkeit der Informationen, die an Erdoğan weitergegeben werden, zum Diskussionsthema geworden. Während Trolle mit den Worten „Sie sollen nicht an unserer Stelle Politik machen“ kritisiert werden, stehen Aussagen wie „es werden falsche Informationen verbreitet“ und „die Diskussionen, die hinter der geschaffenen virtuellen Agenda zurückbleiben, sind nicht zu unterschätzen“ im Vordergrund.
Hinter den Kulissen der AKP wird behauptet, dass es Diskussionen über die Richtigkeit der Informationen gibt, die an den Präsidenten und AKP-Vorsitzenden Recep Tayyip Erdoğan weitergegeben werden. Während innerhalb der Partei Unmut über dieses Thema geäußert wird, wurden neue Regelungen für die Arbeitsabläufe vorgeschlagen.
„INFORMATIONS“-UNMUT INNERHALB DER PARTEI
Den Informationen aus Parteikreisen zufolge wurden Kritikpunkte laut, dass die an Erdoğan übermittelten Informationen nicht korrekt und vollständig seien. In diesem Zusammenhang wurde zum Ausdruck gebracht, dass die Parteimechanismen umstrukturiert werden müssten.
Laut den von Nuray Babacan übermittelten Informationen hinter den Kulissen wurde ein neuer Mechanismus vorgeschlagen, damit der Präsident korrekt informiert wird und die Entwicklungen ohne Verzerrungen weitergegeben werden. In diesem Rahmen wurde die Durchführung regelmäßiger Treffen mit der Fraktionsführung der Partei auf die Tagesordnung gesetzt.
In Babacans Artikel hieß es dazu:
„Die parteiinternen Konflikte, über die wir häufig schreiben, dauern in verschiedenen Dimensionen an. Es gibt Stimmen, die vorschlagen, die Mechanismen in der Partei zu erneuern, um gegen die Trolle vorzugehen, gegen die sie mit den Worten ‚Sie sollen nicht an unserer Stelle Politik machen‘ reagiert haben.
Es wird ein neuer Mechanismus vorgeschlagen, damit der Präsident korrekt informiert wird und die Entwicklungen ohne Verzerrungen weitergegeben werden. Es wird gefordert, regelmäßige Treffen mit der Fraktionsführung der Partei in das Programm des Präsidenten aufzunehmen.
Es gibt Führungskräfte, die sagen: ‚So wie Kabinetts-, MKYK- und MYK-Sitzungen regelmäßig abgehalten werden, sollten auch routinemäßige Treffen mit der Fraktionsführung der Partei geplant werden. Wir müssen sowohl den Puls des Parlaments als auch die Forderungen der Abgeordneten und die gesetzlichen Regelungen gründlich besprechen. Andernfalls werden falsche Informationen verbreitet.‘
Wie Sie sehen, sind die Diskussionen, Sorgen und Reaktionen, die hinter der geschaffenen virtuellen Agenda zurückbleiben, nicht zu unterschätzen…“
Nachrichtenquelle: 12punto
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