Verursachte tödlichen Unfall: Anklage gegen die Tochter von Kerem Kınık erhoben
Gegen Fatma Zehra Kınık, die Tochter des ehemaligen Kızılay-Präsidenten Kerem Kınık, wurde Anklage erhoben, nachdem sie im vergangenen Monat in Beykoz, Istanbul, einen Verkehrsunfall verursacht hatte, bei dem ein 16-jähriger Motorradfahrer ums Leben kam.
Gegen Fatma Zehra Kınık, die Tochter des ehemaligen Kızılay-Präsidenten Kerem Kınık, wurde Anklage erhoben, nachdem sie am 9. Juli in Beykoz einen Unfall verursacht hatte, bei dem der 17-jährige Batın Barlas Çeki ums Leben kam.
Die Generalstaatsanwaltschaft von Anadolu hat eine Anklageschrift gegen Fatma Zehra Kınık wegen "fahrlässiger Tötung und Körperverletzung" im Zusammenhang mit dem Vorfall erstellt, bei dem eine Person starb und vier weitere verletzt wurden.
Die erste Anhörung im Prozess gegen Fatma Zehra Kınık findet am 30. Oktober statt.
In der Anklageschrift wird für Fatma Zehra Kınık wegen des Vorwurfs der "fahrlässigen Tötung und Körperverletzung" eine Freiheitsstrafe von zwei bis 15 Jahren gefordert.
WAS WAR PASSIERT?
Am 9. Juli stieß das Fahrzeug mit dem Kennzeichen 34 FKJ 390, gesteuert von Fatma Zehra Kınık Demir, in der FSM-Straße im Stadtteil Kavacık beim Einbiegen aus der Baki-Straße mit dem Motorrad mit dem Kennzeichen 34 HUT 980 zusammen, das von Yavuz Selim Öztürk in Richtung Rüzgarlıbahçe gefahren wurde.
Der Fahrer des Motorrads sowie der hinter ihm sitzende Batın Barlas Çeki wurden verletzt; die auf dem Gehweg laufenden E.Ü. und M.K. stürzten ebenfalls, nachdem sie von dem weggeschleuderten Motorrad getroffen wurden.

Die beiden nach dem Unfall festgenommenen Fahrer wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die Generalstaatsanwaltschaft Beykoz überstellt. Nach ihren Aussagen bei der Staatsanwaltschaft wurden die Fahrer dem Friedensgericht mit dem Antrag auf gerichtliche Auflagen überstellt, da sie jeweils zu 50 Prozent als schuldig eingestuft wurden.
Das Gericht entließ beide Fahrer unter gerichtlichen Auflagen, die ein Ausreiseverbot und die Pflicht zur regelmäßigen Meldung bei der nächstgelegenen Polizeidienststelle beinhalten.
Justizminister Yılmaz Tunç erklärte zu dem Thema, dass ihm noch keine Informationen zu dem Fall vorlägen, und sagte: "Sollte es ein fehlerhaftes Verfahren geben, ist dies eine Situation, die durch ein Einspruchsverfahren korrigiert werden kann."
Nachrichtenquelle: 12punto
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