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Einsturz auf Hochgeschwindigkeitszug-Baustelle in Kayseri: Tote und Verletzte

Auf der Baustelle der Hochgeschwindigkeitsstrecke in der Nähe von Karakimse in Kayseri ist es zu einem Einsturz gekommen. Rettungskräfte und Krankenwagen wurden zum Unfallort entsandt. Behörden bestätigten, dass es bei dem Vorfall Tote und Verletzte gibt.

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Nach dem Einsturz auf der Hochgeschwindigkeitszug-Baustelle wurde bekannt gegeben, dass mindestens eine Person ums Leben gekommen ist und eine weitere Person verletzt wurde. Während zahlreiche Krankenwagen zum Einsatzort geschickt wurden, berichteten Behörden, dass Polizeieinheiten den Zugang zum Gebiet kontrolliert regeln.

5 ARBEITER IN LETZTER SEKUNDE GERETTET

Bei Tunnelbauarbeiten an der im Bau befindlichen Hochgeschwindigkeitsstrecke Kayseri-Yerköy im Gebiet Himmetdede im Bezirk Kocasinan kam es zu einem Felssturz. Nach Eingang der Meldung wurden AFAD, UMKE, Gendarmerie und medizinische Rettungskräfte zum Ort des Geschehens entsandt.

Bei den Rettungsarbeiten konnte ein Arbeiter verletzt geborgen werden, während für einen weiteren Arbeiter jede Hilfe zu spät kam. Es wurde mitgeteilt, dass fünf weitere Arbeiter im letzten Moment fliehen konnten und so dem Felssturz entgingen.

Der Gouverneur Gökmen Çiçek begab sich vor Ort, um sich von den Behörden informieren zu lassen. Gegenüber der Presse erklärte er, dass sich der Felssturz während einer Schicht ereignete, in der sieben Arbeiter im Tunnel tätig waren.

Çiçek erklärte, dass fünf Arbeiter den herabstürzenden Fels bemerkten und fliehen konnten, und äußerte sich wie folgt:

'Leider ist ein Mitbürger verstorben, nachdem er von einem Felsbrocken am Kopf getroffen wurde; ein weiterer Kollege wurde verletzt. Er wurde bereits ins Krankenhaus gebracht. Es handelt sich nicht um einen Einsturz, sondern um einen Felssturz. Gott sei Dank sind fünf unserer Brüder unverletzt geblieben. Ich habe die Information erhalten, dass keine Lebensgefahr für den Verletzten besteht. Ein Bagger befand sich im Inneren, der Vorfall ereignete sich, als die Arbeiten gerade gestoppt wurden. Wir untersuchen den Vorfall. Unser Beileid gilt den Hinterbliebenen.'

Nachrichtenquelle : 12punto