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Freund getötet und anderthalb Tage mit der Leiche umhergefahren: Streit um Wetteinsätze endet blutig

In Kocaeli hat ein Mordverdächtiger gestanden, nach der Tötung seines Freundes anderthalb Tage lang mit der Leiche umhergefahren zu sein. Der Vorfall ereignete sich infolge eines Streits über die Aufteilung von Wettgewinnen.

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Im Bezirk Gebze in Kocaeli verschwand der 49-jährige Murat Yüzak, nachdem er am 5. Februar sein Haus verlassen hatte. Da seine Familie ihn nicht erreichen konnte, erstattete sie eine Vermisstenanzeige. Nach Ermittlungen zu den Personen, mit denen Yüzak zuletzt Kontakt hatte, wurden die Verdächtigen R.G. und M.A. festgenommen.

Yüzaks lebloser Körper wurde in einem Waldgebiet unter Gestrüpp versteckt aufgefunden. Die Leiche wurde zur Obduktion in die Leichenhalle der Rechtsmedizin gebracht. Im Rahmen der Ermittlungen wurde der Verdächtige M.A. wieder freigelassen, während R.G. in Untersuchungshaft genommen wurde.

Der inhaftierte R.G. gab in seiner Aussage bei der Staatsanwaltschaft an, dass er mit Yüzak gewettet habe und es zu einem Streit über die Aufteilung der Gewinne gekommen sei. R.G. gestand, Yüzak während des Streits erwürgt zu haben, und gab an, die Leiche 36 Stunden lang in seinem Fahrzeug transportiert und sie anschließend in einem Waldgebiet abgelegt zu haben.

Während die Ermittlungen zu dem Vorfall andauern, lieferte die Aussage von R.G. wichtige Informationen über den Tathergang. Dass der Verdächtige so lange mit der Leiche umherfuhr, sorgte für Aufsehen. Yüzaks Familie erwartet eine zügige Durchführung des Justizverfahrens.

Nachrichtenquelle : İHA