Interessante Behauptung eines Professors der Ege-Universität: 'Laut der Tora ist das Paradies Adana'
Prof. Dr. Bekir Zakir Çoban, Dozent an der theologischen Fakultät der Ege-Universität, behauptet, dass der Garten Eden in der Tora etymologisch und geografisch auf Adana hinweise. Çoban argumentiert, dass es sich bei den zwei heiligen Flüssen neben Euphrat und Tigris um Seyhan und Ceyhan handele und erklärte: "Das Paradies könnte Adana und seine Umgebung sein."
Prof. Dr. Bekir Zakir Çoban äußerte in der auf TRT 1 ausgestrahlten Sendung „Pelin Çift İle Gündem Ötesi“ bemerkenswerte Thesen. Die Erklärungen von Çoban, der sich auf Texte der Tora stützt und behauptet, dass das Konzept des Paradieses auf die Region Adana hindeute, sorgten für Aufsehen.
Çoban sagte dazu Folgendes:
-Es sind die Formulierungen direkt aus der Tora. Nicht alle Einwohner von Adana wissen das vielleicht. Der in der Tora erwähnte Garten Eden ist etymologisch mit dem Namen Adana verwandt. Er stammt höchstwahrscheinlich daher.
-Es wird von einem Garten im Osten gesprochen, in dem es vier Flüsse gibt: Euphrat, Tigris, Pischon und Gichon. Den Euphrat und den Tigris kennen wir.
-Pischon und Gichon sind eigentlich die Flüsse Seyhan und Ceyhan. Daher können wir sagen, dass das Paradies Adana und seine Umgebung ist.
Nachrichtenquelle : 12punto
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