Ümit Özdağ erhebt Vorwürfe zur Katastrophe in Erzincan: „Riss im Boden war sichtbar“
Der Vorsitzende der Zafer-Partei, Ümit Özdağ, reiste nach dem Erdrutsch in der Mine in İliç, Erzincan, in die Region und äußerte in einem Beitrag in den sozialen Medien schwere Vorwürfe.
Özdağ erklärte, dass sechs Arbeiter Stunden vor dem Einsturz den Riss im Boden bemerkt und die Arbeit verweigert hätten.
Ümit Özdağ, der zudem betonte, dass sie die Regierung bereits am 25. Juni 2022 vor einer solchen Katastrophe gewarnt hätten, veröffentlichte folgende Beiträge:

Wir hatten die Regierung am 25. Juni 2022 vor der Katastrophe gewarnt, die sich in İliç, Erzincan, ereignen würde. Die Mine wurde für kurze Zeit geschlossen. Dann wurde sie wieder geöffnet. Und heute erleben wir einen massiven ökologischen Völkermord.
Die Katastrophe in İliç war absehbar. Zu Beginn der Morgenschicht sahen 6 Arbeiter den Riss im Boden und sagten, dass sie hier nicht arbeiten würden. Sie verließen das Gelände. Diese 6 Personen konnten sich auf diese Weise retten.

Es ist bestätigt, dass 9 Personen unter den Trümmern liegen. Der Vorfall ereignete sich während des Schichtwechsels.
Es geschah auf dem Gelände, auf dem sich Brecher und Lastwagen befanden. Es ist ein Bereich, in dem sich 150 bis 200 Personen aufhalten könnten, und man konnte die Anzahl der Menschen dort noch nicht feststellen.
Nachrichtenquelle : 12punto
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