Von Verkehrskameras bis zu Mobilfunkmasten... Digitale Belagerung beim Attentat auf Chamenei!
Neue Behauptungen zu den Details der Operation gegen den iranischen Religionsführer Ali Chamenei, der am Morgen des 28. Februar bei einem gemeinsamen Luftangriff der USA und Israels ums Leben gekommen sein soll, sind aufgetaucht. Die Financial Times behauptet, dass der MOSSAD vor dem Angriff Verkehrskameras gehackt und Mobilfunkmasten infiltriert habe, um die Kommunikation zu unterbrechen.
Während berichtet wird, dass der iranische Religionsführer Ali Chamenei bei einem gemeinsamen Luftangriff am Morgen des 28. Februar, der von den USA und Israel durchgeführt worden sein soll, ums Leben kam, tauchen weiterhin Details über die Hintergründe der Operation in der internationalen Presse auf. In Berichten der britischen Presse wurden bemerkenswerte Behauptungen über den Vorbereitungsprozess des Angriffs geteilt.
Die in Großbritannien ansässige Zeitung Financial Times berichtete unter Berufung auf US-amerikanische und iranische Geheimdienstquellen, dass die Operation Monate im Voraus geplant worden sei. In dem Bericht wurde behauptet, dass der Angriff nicht nur ein militärischer Schritt war, sondern auch durch eine umfassende Geheimdienst- und Cyberoperation unterstützt wurde.
BEHAUPTUNG ÜBER MONATELANGE VORBEREITUNG
Dem Bericht zufolge führte Israel vor dem Angriff einen langwierigen Vorbereitungsprozess durch. In diesem Prozess soll der MOSSAD die täglichen Bewegungen von Chamenei überwacht, die Routinen seines Sicherheitsteams analysiert und die Sicherheitselemente rund um seine Residenz unter die Lupe genommen haben.
Den Informationen der Zeitung zufolge war eine der grundlegenden Phasen der Operation die digitale Überwachung. Es wurde behauptet, dass die Verkehrskameras in der Umgebung von Chameneis Residenz gehackt wurden und die Bewegungen des Sicherheitsteams über diese Kameras verfolgt wurden.
Im Bericht der Financial Times wurde behauptet, dass der MOSSAD die Verkehrsüberwachungssysteme in der Umgebung der Residenz gehackt habe. Auf diese Weise seien Daten über die Ein- und Ausgangszeiten des Sicherheitspersonals sowie über die Anordnung des Konvois gesammelt worden.
Es wurde erklärt, dass der Standort von Chamenei anhand der gewonnenen Informationen präzisiert und der Zeitpunkt der Operation entsprechend festgelegt wurde.
BEHAUPTUNG: KOMMUNIKATION 30 MINUTEN VOR DEM ANGRIFF UNTERBROCHEN
Einer weiteren Behauptung im Bericht zufolge wurden etwa eine halbe Stunde vor dem Luftangriff die Mobilfunkmasten in der Umgebung der Residenz infiltriert. Mit diesem Eingriff soll die Kommunikation von Chamenei vollständig unterbrochen und der Informationsaustausch der iranischen Behörden in letzter Minute verhindert worden sein.
Durch die Deaktivierung der Telefoninfrastruktur sei verhindert worden, dass zum Zeitpunkt des Angriffs jegliche Koordination stattfinden konnte.
ENDETE MIT EINEM GEMEINSAMEN LUFTANGRIFF
Den übermittelten Informationen zufolge wurde nach der präzisen Standortbestimmung eine gemeinsame Luftoperation von den USA und Israel gestartet. Bei dem Angriff am Morgen des 28. Februar war Chamenei ums Leben gekommen.
Nachrichtenquelle: 12punto
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