Werberat verhängt im November 27,4 Millionen Lira Bußgeld wegen irreführender Werbung
Der Werberat hat im Rahmen seiner Untersuchungen zu verbrauchertäuschender Werbung im November Bußgelder in Höhe von insgesamt 33,4 Millionen Lira für Rabattaktionen und illegale Wettwerbung verhängt. Von 64 geprüften Fällen wurden 57 als gesetzeswidrig eingestuft und mit Strafen belegt.
Der Werberat hat im November Bußgelder in Höhe von 27,4 Millionen Lira für irreführende Werbung im Zusammenhang mit Rabattaktionen verhängt.
In einer Erklärung des Handelsministeriums wurde mitgeteilt, dass der Rat in seiner Dezembersitzung Werbemaßnahmen und unlautere Geschäftspraktiken geprüft habe, die Verbraucher täuschen, irreführen oder deren Mangel an Erfahrung und Wissen ausnutzen, um ihnen zu schaden.
In der Erklärung, in der darauf hingewiesen wurde, dass von 213 Fällen im November 196 als gesetzeswidrig eingestuft wurden, hieß es: "Es wurde beschlossen, gegen die betreffende Werbung und die Geschäftspraktiken ein Verbot sowie ein Bußgeld in Höhe von 54,3 Millionen Lira zu verhängen. Zudem ordnete der Rat in 35 Fällen die Sperrung der Internetseiten an, auf denen Verstöße festgestellt wurden."
In der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass in diesem Jahr 1917 Fälle geprüft und bewertet wurden, wobei festgestellt wurde: "In diesem Rahmen wurde für 1705 Fälle, bei denen irreführende Werbung oder unlautere Geschäftspraktiken festgestellt wurden, neben einem Veröffentlichungsverbot ein Bußgeld in Höhe von 277,6 Millionen Lira verhängt."
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ÜBERPRÜFUNG DER NOVEMBER-KAMPAGNEN
In der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass auch die Untersuchungen zu Rabattaktionen, die im November unter verschiedenen Namen wie "Black Friday", "Efsane Kasım" (Legendärer November) oder "Şahane Cuma" (Großartiger Freitag) beworben wurden, auf der Tagesordnung des Rates standen. Dabei wurden 64 Fälle von Amts wegen oder aufgrund von Beschwerden bearbeitet.
Es wurde mitgeteilt, dass nach der Bewertung 57 Fälle als gesetzeswidrig eingestuft und Bußgelder in Höhe von 27,4 Millionen Lira verhängt wurden. Dabei wurde betont: "Damit wurden im Jahr 2024 für Werbung, die im Zusammenhang mit Rabattaktionen als gesetzeswidrig eingestuft wurde, insgesamt 41,3 Millionen Lira an Bußgeldern verhängt."
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In der Erklärung, in der es hieß, dass damit die Manipulation von Kaufentscheidungen durch die Wahrnehmung von "Scheinrabatten" verhindert werden solle, wurden folgende Einschätzungen vorgenommen:
"Darüber hinaus soll durch die Verhinderung von Marketingpraktiken, die den Willen der Verbraucher unter Druck setzen – etwa durch die Erzeugung des Eindrucks, dass höhere Rabatte gewährt werden oder der reduzierte Preis nur für kurze Zeit gilt –, eine Fehlplanung des Bedarfs vermieden werden. Dies soll der Verschwendung wirtschaftlicher Ressourcen unseres Landes in unnötigen und ineffizienten Bereichen vorbeugen, eine stabile Wirtschaft und faire Wettbewerbsbedingungen auf dem Markt etablieren sowie Schäden durch unlauteren Wettbewerb für Verbraucher und andere Unternehmen verhindern."
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6 MILLIONEN LIRA BUßGELD FÜR ILLEGALE WETTWERBUNG
In der Erklärung wurde zudem mitgeteilt, dass Maßnahmen gegen illegale Wettwerbung ergriffen wurden:
"Gemäß den Bestimmungen zum Verbraucherschutz wurde für Werbemaßnahmen, bei denen illegale Wettseiten beworben wurden, ein Bußgeld in Höhe von 6 Millionen Lira sowie ein Verbot der betreffenden Werbung verhängt. Der Werberat, der unter dem Dach des Handelsministeriums tätig ist, setzt seine Untersuchungen zu irreführender Werbung und unlauteren Geschäftspraktiken in verschiedenen Sektoren fort."
Nachrichtenquelle: 12punto
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