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Bildungsminister Tekin kündigt an: Das Bildungssystem ändert sich erneut!

Bildungsminister Yusuf Tekin gab bekannt, dass der Bericht zur Verkürzung der 12-jährigen Schulpflicht fertiggestellt wurde und dem Präsidenten zur Genehmigung vorgelegt werden soll. Tekin erklärte, er plane, bei der nächsten Kabinettssitzung eine Präsentation zu diesem Thema zu halten.

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Bildungsminister Tekin kündigt an: Das Bildungssystem ändert sich erneut!

Bildungsminister Yusuf Tekin gab bekannt, dass der Bericht zur Verkürzung der 12-jährigen Schulpflicht fertiggestellt wurde.

Minister Tekin sagte, er werde bei der ersten Kabinettssitzung eine Präsentation zu dieser Arbeit halten.

Tekin nannte zudem ein Datum für die Lehrereinstellungen im Jahr 2025.

DAUER DER 12-JÄHRIGEN SCHULPFLICHT WIRD VERKÜRZT

Bildungsminister Yusuf Tekin äußerte sich in einer Live-Sendung, an der er teilnahm, zu bemerkenswerten Punkten. Tekin kündigte an, dass die Arbeit zur Verkürzung der 12-jährigen Schulpflicht abgeschlossen sei.

Tekin erklärte, dass die Dauer der Schulpflicht aufgrund gesellschaftlicher Erwartungen und des leichteren Zugangs zu Informationen verkürzt werden könne. Der Bildungsminister erinnerte zudem an die Vorbereitungen des Hochschulrats (YÖK), das Bachelorstudium auf 3 Jahre zu verkürzen.

Tekin erklärte, dass der Bericht, an dem seit einiger Zeit gearbeitet wurde, fertiggestellt sei und sagte: "Wir werden dies dem Herrn Präsidenten zur Genehmigung vorlegen. Falls diesbezüglich eine Entscheidung getroffen wird, gibt es verschiedene Alternativen. Wir werden höchstwahrscheinlich bei der ersten Kabinettssitzung eine Präsentation dazu halten."

Tekin drückte aus, dass noch in diesem Jahr eine Entscheidung getroffen werde und sagte: "Der Bildungs- und Lehrplan für das nächste Jahr wird entsprechend gestaltet werden."

Bildungsminister Yusuf Tekin machte in einer Fernsehsendung auch wichtige Erklärungen zu den Einstellungsverfahren für Lehrer. Tekin kündigte an, dass die Ära der Lehrereinstellungen durch KPSS plus Vorstellungsgespräch beendet sei. Tekin erklärte, dass man sich mit den letzten Vorstellungsgesprächen in diesem Jahr vom alten System verabschieden werde, und gab bekannt, dass am 24. November der Einstellungsprozess für 15.000 Lehrer beginnen werde.

Tekin betonte, dass mit diesem Einstellungsprozess ein neues System eingeführt werde. Der Minister sagte: "Mit der letzten Einstellung durch Vorstellungsgespräche wird die Ära der Einstellungen durch KPSS und Vorstellungsgespräche enden. Im neuen System werden Lehrer entsprechend den benötigten Fachbereichen eingestellt."

NEUES EINSTELLUNGSSYSTEM

Minister Tekin ging auch auf die Details des neuen Lehrereinstellungssystems ein. Tekin erklärte, dass die Lehrereinstellungen gemäß der sogenannten "AGS" (Akademische Aufnahmeprüfung) erfolgen werden. Minister Tekin drückte aus, dass mit dieser Prüfung berechnet werde, in welchen Fachbereichen und wie viele Lehrer benötigt würden, und sagte: "Wir werden den Lehrerbedarf gemäß den Ergebnissen der AGS der Öffentlichkeit mitteilen."

Tekin sagte, er werde weitere Details zu den neuen Lehrereinstellungen geben und dass die Ausbildungsprozesse der Lehrerkandidaten Anfang 2024 an der Bildungsakademie beginnen würden.

ER SAGTE: 'DAS REINIGUNGSPROBLEM IST GELÖST'

Minister Tekin ging auch auf das Reinigungsproblem in den Schulen ein. Der Minister antwortete auf die Vorwürfe der letzten Jahre, dass das Reinigungspersonal in den Schulen unzureichend sei, und argumentierte, dass das Problem weitgehend gelöst sei. Tekin sagte, dass in den Vorjahren ein Teilzeitbeschäftigungsprogramm für die Reinigung angewendet wurde und ein Personalbestand von 130.000 Personen geschaffen wurde.

Der Minister erklärte, dass diese Personalzahl zwar gestiegen sei, die Arbeit jedoch auf nur 3 Tage pro Woche begrenzt war. Tekin räumte ein, dass diese Praxis nicht mit der gesellschaftlichen Struktur vereinbar war, und sagte: "Mit den Regelungen, die wir gemeinsam mit dem Arbeitsministerium getroffen haben, haben wir das Reinigungsproblem in den Schulen nun gelöst."

ER GAB ZU, DASS DAS ARBEITSPROGRAMM FALSCH WAR

Tekin gab zu, dass das in den Vorjahren angewendete Teilzeitbeschäftigungsprogramm eine falsche Praxis war. Tekin erklärte, dass die gesellschaftliche Struktur der Türkei das 3-Tage-Arbeitsmodell nicht trage, und sagte, dass eine neue Regelung getroffen wurde, um diese Situation zu verbessern. Der Minister betonte, dass sich die gesellschaftliche Struktur nicht ausreichend an das Arbeitsmarktintegrationsprogramm anpassen konnte.


Nachrichtenquelle: 12punto

Bildungsminister Yusuf Tekin