Regelung zur Rückkehr an die Universität in Vorbereitung: Könnte 1200 Studierende betreffen
Aufgrund der Anträge von Studierenden, die insbesondere aus kostenintensiven Fakultäten wie Medizin oder Zahnmedizin aus gesundheitlichen oder familiären Gründen exmatrikuliert wurden, wurde eine Initiative gestartet, um die Rückkehr an die Universität zu ermöglichen. Nach einer Folgenabschätzung könnte eine gesetzliche Neuregelung auf die Tagesordnung kommen.
Aufgrund der Forderungen von Studierenden, die ihr Studium insbesondere in kostenintensiven Fachbereichen wie Medizin oder Zahnmedizin aus gesundheitlichen oder familiären Gründen abbrechen mussten, wurde eine Initiative gestartet, um ihnen eine Rückkehr an die Universität zu ermöglichen. Je nach Ergebnis einer Folgenabschätzung ist geplant, gesetzliche Schritte einzuleiten.
STUDIERENDE BESUCHEN DAS PARLAMENT
Eine Gruppe von Studierenden, die aus verschiedenen Gründen aus medizinischen oder zahnmedizinischen Fakultäten exmatrikuliert wurden, besuchte vor einiger Zeit politische Parteien in der Großen Nationalversammlung der Türkei. Die Studierenden, die auch mit der AKP-Fraktion sprachen, äußerten ihren Wunsch, an die Universität zurückzukehren, und forderten die Verabschiedung eines entsprechenden Gesetzes.
PROZESS DER FOLGENABSCHÄTZUNG HAT BEGONNEN
Nachdem die Studierenden mitgeteilt hatten, dass sie ihr Studium aufgrund gesundheitlicher Probleme oder familiärer Gründe abbrechen mussten, wurde beschlossen, eine Untersuchung zur Ermittlung der Anzahl der betroffenen Studierenden durchzuführen. Das Bildungsministerium wurde angewiesen, eine Folgenabschätzung vorzunehmen, um festzustellen, wie viele Studierende in welchen Jahren, an welchen Universitäten und in welchen Fachbereichen exmatrikuliert wurden. Im Anschluss daran wurde beim Hochschulrat (YÖK) eine entsprechende Arbeit eingeleitet.
Basierend auf den Daten der Folgenabschätzung ist die Ausarbeitung eines Gesetzesentwurfs vorgesehen, der es exmatrikulierten Studierenden ermöglichen soll, ihr Studium fortzusetzen.
KÖNNTE ETWA 1200 STUDIERENDE BETREFFEN
Es wird davon ausgegangen, dass von der Regelung, die voraussichtlich nach dem Jahreswechsel auf die Tagesordnung des Parlaments kommen wird, insbesondere etwa 1200 Studierende der medizinischen Fakultäten profitieren könnten.
Nachrichtenquelle: 12punto
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