Betrunkener Fahrer schießt sich im Streifenwagen selbst in den Kopf
In Karaman wurde ein alkoholisierter Fahrer, der einen Unfall verursacht hatte, in einen Streifenwagen gesetzt, um zur Polizeistation gebracht zu werden. Während der Fahrt schoss er sich mit einer Schusswaffe selbst in den Kopf und erlitt dabei schwere Verletzungen.
Der Vorfall ereignete sich gegen 22.15 Uhr am Abend. Nach vorliegenden Informationen verursachte der 27-jährige M.K. mit seinem Auto mit dem Kennzeichen 42 FN 255 einen Unfall, als er auf dem Atatürk-Boulevard im Stadtteil Mansurdede auf den Mittelstreifen geriet. Nach einer Meldung wurde ein Verkehrspolizeiteam zum Unfallort entsandt.
Da der Mann unter Alkoholeinfluss stand, wurde er von den Polizeibeamten für die rechtlichen Schritte in den Streifenwagen gebracht. Im Gewahrsamsbereich des Fahrzeugs zog M.K. eine am Körper versteckte Waffe und schoss sich mit einem Schuss in den Kopf.
M.K. wurde von einem 112-Notfallteam vor Ort erstversorgt und anschließend in das Karaman Ausbildungs- und Forschungskrankenhaus eingeliefert.
Es wurde bekannt, dass sich M.K. in einem kritischen Zustand auf der Intensivstation befindet. Eine Untersuchung zu dem Vorfall wurde eingeleitet.
STELLUNGNAHME DES GOUVERNEURAMTS ZUM VORFALL
In einer schriftlichen Erklärung des Gouverneuramts von Karaman zum Vorfall heißt es: „Unsere Polizeiteams, die nach der Meldung eines einseitigen Verkehrsunfalls mit Sachschaden auf dem Atatürk-Boulevard im Stadtteil Mansurdede zum Unfallort eilten, stellten ein Fahrzeug fest, das auf den Mittelstreifen geraten war.
Bei der Messung des Alkoholpegels des Fahrers M.K. wurde ein Wert von 1,39 Promille festgestellt. Die Person wurde in das Polizeifahrzeug gebracht, um ein Verfahren wegen ‚Gefährdung der Verkehrssicherheit‘ einzuleiten, und es wurde eine oberflächliche Durchsuchung durchgeführt.
Als der Gewahrsamsbereich des Einsatzfahrzeugs geschlossen wurde, war jedoch ein Schuss aus dem Inneren zu hören. Es wurde festgestellt, dass die Person versucht hatte, sich das Leben zu nehmen, indem sie mit einer nicht registrierten Waffe, die sie bei sich versteckt hatte, einen Schuss auf ihren Kopf abgab.
Ein Krankenwagen wurde umgehend zum Unfallort gerufen. Nach der Erstversorgung durch die Rettungskräfte wurde M.K. in das Karaman Ausbildungs- und Forschungskrankenhaus gebracht und dort medizinisch versorgt. Die gerichtlichen und administrativen Ermittlungen zur vollständigen Aufklärung des Sachverhalts werden sorgfältig fortgesetzt.“
Nachrichtenquelle : 12punto
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