Die Feenkamine von Kula: Das Naturwunder „Kuladokya“
Die im Landkreis Kula in der Provinz Manisa gelegenen Feenkamine bieten eine einzigartige Schönheit, die durch Millionen Jahre andauernde natürliche Erosion entstanden ist. Das Gebiet in der Nähe des Flusses Gediz, das sich über 152 Hektar erstreckt und als „Kuladokya“ bezeichnet wird, besticht durch seine Pastelltöne und spitzen Türme. Die 2012 als „Naturdenkmal“ registrierten Feenkamine sind ein Paradies, das darauf wartet, von Naturliebhabern entdeckt zu werden.
Im Landkreis Kula in der Provinz Manisa, der aufgrund seiner vulkanischen Beschaffenheit in der Vergangenheit als „verbranntes Land“ bezeichnet wurde, befinden sich Feenkamine, die über Millionen von Jahren durch Regen, Erosion und Wind entstanden sind, welche das weiche Tuffgestein abtrugen.
Das Gebiet mit seiner natürlichen Textur und den Pastelltönen, das eine Fläche von 152 Hektar in der Nähe des Flusses Gediz umfasst, wird aufgrund seiner Ähnlichkeit mit Kappadokien auch „Kuladokya“ genannt.
Diese natürliche Schönheit, die 2012 als „Naturdenkmal“ registriert und zum Schutzgebiet erklärt wurde, besticht durch ihre spitzen Türme und zerklüfteten Hügel.
Hier ist diese einzigartige Schönheit...
Nachrichtenquelle : 12punto
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