Ministerium gibt bekannt: Großer Betrug bei bekannter Käsemarke aufgedeckt!
Das Ministerium für Land- und Forstwirtschaft hat Lebensmittelprodukte offengelegt, die gesundheitsgefährdend sein könnten. Bei der „vollfett“ Weißkäsesorte von Eker wurde ein Etikettenschwindel aufgedeckt.
Das Ministerium für Land- und Forstwirtschaft hat in seiner aktualisierten Liste der nachgeahmten und verfälschten Produkte bekannt gegeben, dass die Inhaltsstoffe bestimmter Lebensmittel nicht den gesetzlichen Vorschriften entsprechen.
Das Ministerium hat Produkte, die die öffentliche Gesundheit gefährden könnten, sorgfältig geprüft und diejenigen öffentlich gemacht, deren Inhaltsstoffe nicht mit den Angaben auf dem Etikett übereinstimmen. Zu den Unternehmen, die auf dieser Liste stehen, gehört auch Eker Süt Ürünleri.
EKER SÜT ÜRÜNLERİ MIT „VOLLFETT“-KÄSE ÜBERFÜHRT
Bei einer Untersuchung durch das Ministerium für Land- und Forstwirtschaft wurde bei dem im Bezirk Mustafakemalpaşa in Bursa hergestellten Produkt „Eker Tam Yağlı Beyaz Peynir (1000 g)“ (Eker Vollfett-Weißkäse) ein schwerwiegender Verstoß festgestellt.
Trotz der Kennzeichnung als „Vollfett“ auf dem Produkt zeigten die Analysen, dass der Fettgehalt unter den gesetzlichen Grenzwerten lag. Aufgrund dieser fehlerhaften Etikettierung und Zusammensetzung nahm das Ministerium Eker in die Liste der Produkte auf, bei denen Nachahmungen oder Verfälschungen festgestellt wurden.
Bei den Kontrollen des Ministeriums wurden nicht nur die Fettgehalte, sondern auch die Herstellungstechniken der Produkte genau unter die Lupe genommen.
Bei dem Vollfett-Frischkäse (Kaşar) der Firma Özışık Süt Ürünleri mit Sitz in Balıkesir wurde die Verwendung von „Schmelzsalz“ festgestellt. Gemäß den Vorschriften müssen Käsesorten, die Schmelzsalz enthalten, als „Schmelzkäse“ gekennzeichnet werden und dürfen nicht unter der Bezeichnung „Kaşar-Käse“ verkauft werden.
Aufgrund dieses Verstoßes wurde das Unternehmen wegen Lebensmittelbetrugs registriert.
BETRUG BEI MOLKEREIPRODUKTEN IN SOZIALEN MEDIEN DISKUTIERT
In den sozialen Medien wuchs die Empörung über die Produkte, die auf der Liste der nachgeahmten und verfälschten Lebensmittel stehen.
Nutzer kritisierten, dass die Inhaltsstoffe von Produkten mit der Kennzeichnung „Vollfett“ irreführend seien, und äußerten einen Vertrauensverlust.
Darüber hinaus wurde auf Social-Media-Plattformen vermehrt kommentiert, dass die Verbraucher falsch informiert würden und die Lebensmittelkontrollen verschärft werden müssten.
Nachrichtenquelle : 12punto
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