Überreste eines Gefallenen nach 67 Jahren in seiner Heimat beigesetzt
Die sterblichen Überreste des 21-jährigen Gendarmerie-Unteroffiziers Mustafa Zamkı, der 1958 im Bezirk Kızıltepe in Mardin gefallen war, wurden in seine Heimatprovinz Çankırı überführt und dort beigesetzt.
Mustafa Zamkı, der im Dorf Müsellim im Bezirk Yapraklı in Çankırı gemeldet war, leistete seinen Militärdienst an der syrischen Grenze in Mardin, als er 1958 bei einem Gefecht während einer Patrouille fiel.
Auf Antrag seines Bruders Ali Zamkı wurde die Genehmigung erteilt, das Grab des Gefallenen auf den Soldatenfriedhof von Çankırı zu verlegen.
Das Grab im Dorf Akdoğan wurde am Morgen in Anwesenheit des Staatsanwalts von Kızıltepe und Militärpersonal nach 67 Jahren geöffnet und die Überreste in einen Sarg gebettet.
Der in die türkische Flagge gehüllte Sarg wurde unter militärischer Begleitung zum Gendarmerie-Bataillonskommando in Kızıltepe gebracht.
Nach einer dort abgehaltenen militärischen Zeremonie wurden die sterblichen Überreste des gefallenen Mustafa Zamkı zur Beisetzung auf den Soldatenfriedhof in seiner Heimatstadt Çankırı verabschiedet.
Die auf dem Soldatenfriedhof von Çankırı eingetroffenen Überreste von Mustafa Zamkı wurden mit einer militärischen Zeremonie beigesetzt.
Nachrichtenquelle : İHA
Meistgelesen
Das Schreiben nimmt kein Ende: Noch eine FETÖ-Erinnerung
Der Geist, der an der Leggings hängen blieb...
Abgeordneter, dem ein Wechsel zur AKP nachgesagt wird, beginnt Überzeugungstour
Die internen Debatten der CHP interessieren mich überhaupt nicht
Ümit Özdağ kommentiert neue Parteigründung
Junges Paar stirbt bei Absturz mit Geländewagen 15 Meter in die Tiefe
Strenge Kontrollen für Fahranfänger
Warnung vor dem Risiko von Haarausfall bei GLP-1-Medikamenten
Die Wahl des stellvertretenden Bürgermeisters, die die CHP gewonnen hatte, wird ab der dritten Runde wiederholt
Enver-Altaylı-Vorwurf in der Akte Yazıcıoğlu