Ministerium veröffentlicht Markennamen! Liste der Unternehmen, die gepanschte Schokolade, Bonbons und Getränke herstellen
Das Ministerium für Land- und Forstwirtschaft hat eine Liste der Unternehmen veröffentlicht, die bei Produkten wie Schokolade, Fruchtsäften und Bonbons, die vorwiegend von Kindern konsumiert werden, Verfälschungen und Nachahmungen vorgenommen haben. Der Liste zufolge wurde in 17 verschiedenen Produkten der Einsatz der Wirkstoffe 'Sildenafil' und 'Tadalafil' nachgewiesen, die zur Behandlung von Impotenz und sexuellen Funktionsstörungen verwendet werden.
Das Ministerium für Land- und Forstwirtschaft hat ab dem 2. Oktober damit begonnen, die Liste der Unternehmen, die Fälschungen und Verfälschungen vornehmen, der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Das Ministerium hat diese Liste aktualisiert. Tag für Tag kommen neue Details darüber ans Licht, wie Lebensmittelbetrüger die öffentliche Gesundheit gefährden.
In der neuesten veröffentlichten Liste wurde festgestellt, dass in insgesamt 17 verschiedenen Produkten – von Schokolade über Fruchtsaft bis hin zu Bonbons – die Wirkstoffe 'Sildenafil' und 'Tadalafil' enthalten sind, die zur Behandlung von Impotenz und sexuellen Funktionsstörungen eingesetzt werden und deren Verkauf verboten ist.
Diese Wirkstoffe sind zur Behandlung von Impotenz und sexuellen Funktionsstörungen nur unter ärztlicher Aufsicht auf Rezept erhältlich und erfordern zuvor ein ärztliches Gutachten.
KANN SOGAR ZUM TOD FÜHREN!
Der Wirkstoff 'Sildenafil' führt zu Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlafstörungen, verstärkter Atemnot, verschwommenem Sehen, Sodbrennen, übermäßiger Gesichtsrötung, laufender Nase, Nasenbluten und Lichtempfindlichkeit. Bei Einnahme in hohen Dosen kann er sogar zu Schlaganfällen und bis hin zum Tod führen.
Es wurde angegeben, dass die als gefährlich eingestuften pharmazeutischen Wirkstoffe 'Sildenafil' und 'Tadalafil' in den auf der Liste aufgeführten pflanzlichen Schokoladenmischungen, Ginseng-Bonbons und Schokolade, Energydrinks mit pflanzlichen Zusätzen, einigen Energydrinks in 150- und 250-ml-Größen sowie in Cezerye mit Epimedium, Ginseng und Haselnüssen enthalten waren.
Neben aromatisierten, kaffee- oder kirschgeschmackhaltigen kohlensäurehaltigen und stillen Getränken, Ginseng-Mischungen mit Vitaminen und Fruchtaromen sowie pflanzlichen kohlensäurehaltigen und stillen Getränken wurden die pharmazeutischen Wirkstoffe auch in schwarzem Tee, Kräuterteemischungen, Kaffee, pflanzlichen Kaffeemischungen und Kräuterpulvermischungen nachgewiesen.
Es wurde vermerkt, dass der pharmazeutische Wirkstoff sogar in einem Honig in 15-Gramm-Portionsbeuteln eines Unternehmens in Küçükçekmece gefunden wurde; zudem wurde dieser Wirkstoff auch in Produkten wie Brausetabletten, Padişah-Paste, Mesir-Paste, pflanzlichen Pastenmischungen, Honig-Kräuter-Pasten und pflanzlichen Pasten mit Epimedium entdeckt.
Es wurde angegeben, dass die meisten dieser Produkte von Unternehmen in Großstädten wie Istanbul, Izmir, Antalya, Mersin, Bursa, Ankara und Kocaeli hergestellt wurden.
Experten warnen Verbraucher davor, dass, wenn nach dem Verzehr von Speisen oder Getränken Kopfschmerzen auftreten, das Produkt solche pharmazeutischen Wirkstoffe enthalten könnte und keinesfalls konsumiert werden sollte.
Hier ist die Liste der gesundheitsgefährdenden Produkte des Ministeriums…
Nachrichtenquelle : 12punto
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