Entscheidung über die Inhaftierung von Ayşe Barım getroffen
Der Haftstatus der Managerin Ayşe Barım, die im Zusammenhang mit den Gezi-Park-Protesten vor Gericht steht, wurde geprüft und eine Fortsetzung der Haft angeordnet.
Die Managerin Ayşe Barım, die beschuldigt wird, Künstler während des Gezi-Park-Widerstands zur Teilnahme an den Aktionen ermutigt zu haben, sieht sich mit dem Vorwurf der "Beihilfe zum Versuch, die Regierung der Republik Türkei zu stürzen" konfrontiert.
Aufgrund dieser Anschuldigungen droht Barım eine Freiheitsstrafe von 22 Jahren und 6 Monaten bis zu 30 Jahren.
Das 26. Schwurgericht von Istanbul prüfte den Haftstatus von Barım und entschied, dass die Inhaftierung fortgesetzt wird. Das Gericht kam nach einer Prüfung der Akten zu diesem Entschluss.
VERHANDLUNGSTERMIN FESTGELEGT
Die nächste Anhörung in diesem Fall findet am 1. Oktober um 10.00 Uhr vor dem 26. Schwurgericht von Istanbul statt. In dieser Sitzung werden die Verteidigung von Barım sowie weitere Details zum Prozessverlauf erörtert.
Nachrichtenquelle: 12punto
Meistgelesen
Das Schreiben nimmt kein Ende: Noch eine FETÖ-Erinnerung
Der Geist, der an der Leggings hängen blieb...
Berühmter Regisseur Ezel Akay und sein Bruder festgenommen
Abgeordneter, dem ein Wechsel zur AKP nachgesagt wird, beginnt Überzeugungstour
Die internen Debatten der CHP interessieren mich überhaupt nicht
Ümit Özdağ kommentiert neue Parteigründung
Strenge Kontrollen für Fahranfänger
Enver-Altaylı-Vorwurf in der Akte Yazıcıoğlu
Warnung vor dem Risiko von Haarausfall bei GLP-1-Medikamenten
Die Wahl des stellvertretenden Bürgermeisters, die die CHP gewonnen hatte, wird ab der dritten Runde wiederholt