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Skandal in Bartın: 33 Personen haben 13-jähriges Kind missbraucht

Im Zuge der Ermittlungen zu einem Fall von sexuellem Missbrauch an einem 13-jährigen Mädchen im Landkreis Amasra in der Provinz Bartın, an dem zahlreiche Personen beteiligt waren, wurden 33 Tatverdächtige inhaftiert, während gegen 3 weitere Personen gerichtliche Auflagen verhängt wurden.

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Skandal in Bartın: 33 Personen haben 13-jähriges Kind missbraucht

Die Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs an einem im Jahr 2013 geborenen Mädchen, das im Landkreis Amasra in Bartın lebt, wurden am 18. April 2026 den Sicherheitsbehörden gemeldet. Nach Bekanntwerden des Vorfalls leitete die Generalstaatsanwaltschaft von Bartın umgehend eine umfassende Untersuchung ein. In einer Erklärung wurde mitgeteilt, dass das betroffene Kind über soziale Medien mit Dutzenden Personen in Kontakt getreten war und über diese Kanäle missbraucht wurde.

Mit dem Eingang der Ermittlungsakte bei der Justiz am 28. April wurde die Koordination zwischen den zuständigen Behörden verstärkt, um Beweise zu sichern und Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Die im Rahmen der Ermittlungen sichergestellten digitalen Beweise deuten darauf hin, dass der Vorfall seinen Ursprung im virtuellen Raum gehabt haben könnte. Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse wurde am 8. Mai Anklage gegen insgesamt 36 Tatverdächtige erhoben, von denen 10 aufgrund ihres Alters als strafmündige Kinder eingestuft werden.

3 TATVERDÄCHTIGE AUF FREIEM FUSS

Mit der Annahme der Anklageschrift durch das 2. Schwurgericht von Bartın hat das Gerichtsverfahren offiziell begonnen. Derzeit befinden sich 33 Tatverdächtige, darunter 9 Kinder und 24 Erwachsene, in Untersuchungshaft. Gegen die übrigen 3 Personen wurden gerichtliche Auflagen verhängt.

In der Erklärung der Generalstaatsanwaltschaft heißt es: „Der Prozess wird akribisch verfolgt, um den Schutz des Opfers zu gewährleisten und die Täter vor Gericht mit der höchstmöglichen Strafe zu belegen. Es ist von größter Bedeutung für das Kindeswohl, von jeglichen Veröffentlichungen abzusehen, die zur Enthüllung der Identität des Opfers führen könnten.“


Nachrichtenquelle: 12punto