Die Globalisierung, auch bekannt als Neokolonialismus, spielt weder im Völkerrecht noch in den von ihnen gegründeten Gesellschaften eine Rolle mehr. Die Globalisierung ist der kranke Mann; die Bande hinter der Globalisierung, Amerika, liegt im Koma. Ihr einziges Mittel ist es, anzugreifen, zu spalten und wirtschaftlich zu besetzen. Tatsächlich findet ein unbenannter Dritter Weltkrieg um die Neuaufteilung der Welt statt. Insbesondere die USA nutzen diesmal anstelle eines faktischen Krieges ihre wirtschaftliche Überlegenheit gegen die Entwicklungsländer. Würden sie dieses Banditentum gegen China, Japan, Deutschland oder Frankreich versuchen, könnten sie es nicht.
Der Punkt, der hier am meisten beachtet werden muss, ist folgender: Die USA und die imperialistischen Staaten schaffen in Entwicklungsländern zunächst durch ihre eigenen Sicherheitsdienste und Terrororganisationen Chaos, um anschließend in diesen Ländern die Rolle des „Retters“ zu übernehmen. Danach übergeben sie die Regierungsgeschäfte der Länder an die Spitze jener Strukturen, die sie uns gegenüber als Terrororganisationen bezeichnen und auf deren Köpfe sie Belohnungen ausgesetzt haben. Afghanistan, der Irak und Syrien sind typische Beispiele dafür.
Dem Imperialismus kann man nicht vertrauen; daher kann man auch den Führern imperialistischer Staaten nicht vertrauen. Sie benutzen die Anführer der unterdrückten Länder und werfen sie über Nacht auf den Müllhaufen der Geschichte. Die unterdrückten Völker müssen nun ein Verteidigungs- und Wirtschaftsbündnis gegen diese imperialistischen Staaten und Banden bilden.
Der Imperialismus ist auf die Entwicklungsländer angewiesen. Die reichsten Länder in Bezug auf unterirdische und oberirdische Ressourcen sind die Entwicklungsländer. Diese Länder werden nicht nur wirtschaftlich ausgebeutet, sondern auch hinsichtlich ihrer Humanressourcen und durch den Braindrain. Würden diese intellektuelle Kraft und diese Humanressourcen jedoch im eigenen Land genutzt, könnte die wirtschaftliche Unabhängigkeit gegenüber imperialen Staaten gewahrt und eine würdevolle Haltung eingenommen werden.
Der Imperialismus zerstört in Entwicklungsländern im Namen heiliger Begriffe wie Gerechtigkeit, Demokratie und Menschenrechte zunächst die bestehende Gerechtigkeit, Demokratie und die Menschenrechte. Anschließend errichtet er oligarchische Verwaltungen, die ihm dienen, und lässt die Menschen die Vergangenheit vermissen.
Die unterdrückten Völker müssen endlich aufwachen. Andernfalls werden sie eines Tages aufwachen und ihr Land nicht mehr vorfinden.
Die Lösung gegen Imperialismus und Globalisierung ist Wohlstandsnationalismus und Wirtschaftsnationalismus. Es ist der Aufbau eines nationalen Wohlfahrtsstaates erforderlich. Dafür ist die Priorität, national zu sein. National zu sein bedeutet, alle importierten Agrar-, Industrie- und Lebensmittelprodukte im eigenen Land zu produzieren. Um national zu sein, muss man sich direkt der nationalen Industrie zuwenden, wirtschaftliche Planung betreiben sowie in Technologie und Wissenschaft wettbewerbsfähig sein.
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