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Das intelligente 'türkische Gen' verschwindet

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Das Problem der jungen Bevölkerung in den Industrieländern hat auch an die Tür der Türkei geklopft.

Und das, während sie sich noch in der Entwicklung befindet.

Aus der Sicht traditioneller öffentlicher Politik sind das erschreckende Zahlen.

Für diejenigen, die sagen 'nach mir die Sintflut', ist das kein Problem.

Vor etwa 70-80 Jahren lag die Weltbevölkerung bei etwa 1 Milliarde.

Heute heißt es, sie liege bei 7 Milliarden.

In weniger als einem Jahrhundert hat sich die Zahl der Menschen versiebenfacht.

China, Indien und Afrika sind die Länder mit dem größten Anteil an diesem Anstieg.

In der Türkei lag sie in den 1980er Jahren bei etwa 45-50 Millionen.

Heute sind es 85 Millionen.

Ich weiß nicht, ob die Migranten, die in den letzten 15 Jahren wie eine Flut ins Land strömten, darin enthalten sind.

Während ich diese Zeilen schreibe, beobachte ich die Frau, die mir im Marmaray gegenüber sitzt.

Sie sieht aus wie in ihren 20ern.

Sie sieht nicht nach einer gebildeten Person aus.

An ihrer Kleidung erkennt man, dass sie eine Migrantin ist.

Sie blickt durch ein kleines Fenster ihres Kopftuchs auf die Welt.

Zusammen mit ihrem pechschwarzen Tschador.

In ihrer Heimat, aus der sie eingewandert ist, betrachten sie diesen Tschador, der die Identifizierung verhindert, als Freiheit.

Sie sagen, dass sie ihren Freiheitsraum erweitert, weil sie niemand erkennen kann, egal wohin sie geht oder was sie tut.

Sie betrachten moderne Frauen mit offenem Haar nicht als frei.

Wie dem auch sei, sie hat 4 wunderschöne Mädchen bei sich.

Eines sitzt im Kinderwagen, die anderen scheinen jeweils ein Jahr älter zu sein.

Bei den Türken ist dieses Bild mittlerweile kaum noch zu finden.

Nicht nur 4 Kinder, selbst ein Kind wird bereits als Problem angesehen.

Besonders die Ausbildungskosten schrecken junge Menschen ab.

Die Menschen haben Schwierigkeiten, sich selbst zu ernähren.

Da zudem die Preise für Babynahrung und Windeln mit Gold konkurrieren, sind die jungen Menschen völlig ausgetrocknet.

Wenn dann noch die Situation der pensionierten Eltern es unmöglich macht, ihren Kindern zu helfen, werden die Zahlen noch erschreckender.

Diese Situation hat bei den gebildeten Schichten längst einen besorgniserregenden Punkt erreicht.

Sie ist nahe Null gesunken.

Akademikerinnen, von denen fast die Hälfte Frauen sind, haben entweder gar keine Kinder oder nur eines, damit der Form Genüge getan ist.

Ebenso verhält es sich bei intelligenten Frauen wie Ärztinnen, Anwältinnen, Richterinnen oder Lehrerinnen.

Allerdings gibt es bei Familien mit niedrigem Bildungsniveau eine gewisse Regung.

Doch das reicht nicht aus, um genügend Intelligenz für den Eintritt in die G8 zu produzieren.

Wenn das der Fall ist, wird es unmöglich, die genetische Intelligenz der Gesellschaft an zukünftige Generationen weiterzugeben.

Folglich ist auch das geplante Geburtenförderungsprogramm so gestaltet, dass es die Weitergabe von Intelligenz behindert.

Menschen mit niedrigem Fortpflanzungshormonspiegel – und intelligente Menschen gehören meist zu dieser Gruppe – müssen gefördert werden.

Lassen Sie mich meinen Artikel mit einem Beispiel beenden.

Wenn Frauen in Berufen wie Akademikerin, Ärztin oder Richterin 2-3 Kinder haben, sollten sie mit den Rechten einer Rektorin in den Ruhestand gehen können.

Bei 4-5 Kindern sollten sie mit den Rechten einer Staatssekretärin in den Ruhestand gehen.

Karrieresorgen sollten verringert werden, damit wir eine Chance auf eine Wohlstandsgesellschaft haben.