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Der schreckliche Türke

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Was für eine Nachricht.

In Podgorica, der Hauptstadt Montenegros, wurde eine Person von drei Angreifern niedergestochen. Nachdem die Behauptung aufkam, dass es sich bei den Angreifern um türkische Staatsbürger handele, stiegen die Spannungen in der Stadt. Nach dem Vorfall wurde die visumfreie Einreise für türkische Staatsbürger nach Montenegro vorübergehend ausgesetzt.

Der verstorbene Roni Margulies war ein jüdischer Türke aus Izmir.

Er hatte eine sehr schöne Zusammenstellung erstellt.

Er untersuchte die Wahrnehmung der Türken im Westen des 18. und 19. Jahrhunderts anhand der Karikaturen jener Zeit und veröffentlichte sie als Buch.

Um die Tiefe des Begriffs „Terrible Turk“ (Der schreckliche Türke) sowohl im Westen als auch auf dem Balkan zu erklären.

Und um die Wurzeln des Jargons zu detaillieren, den man unartigen Kindern gegenüber verwendet: „Verhalte dich ruhig, sonst gebe ich dich dem Türken.“

Der Balkan ist die Heimat der Türken.

Nach einer Katastrophe wurden sie aus den wunderschönen, fruchtbaren Ländern vertrieben, in denen sie über 500 Jahre lang ansässig waren und herrschten.

Deliorman, Silistra, Rasgrad, Schumen, Mitrovica, Bosnien, Tuzla, Kosovo, Thessaloniki, Niš und viele weitere türkische Städte.

Morea, Kreta, Kos, Rhodos und viele weitere Inseln.

Gott sei Dank ist ein Teil Zyperns immer noch in unserer Hand.

Zwar besteht unser Einfluss auf dem Balkan teilweise fort, doch diejenigen, die sich an diesem Einfluss stören, liegen bereits auf der Lauer.

Diejenigen, die 1995 in Bosnien die letzten verbliebenen Muslime einem Völkermord unterzogen haben, könnten einen neuen Plan schmieden.

Es scheint, als würden in Ländern wie Montenegro, die aufgrund der visumfreien Einreise vermehrt von zwielichtigen Gestalten aufgesucht werden, die sich in illegale Geschäfte verstricken, die Steine für einen neuen Völkermord gelegt, indem man das Bild des „schrecklichen Türken“ wieder aufleben lässt.

Dies sei den Verantwortlichen hiermit mitgeteilt.