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Der Tag des Sieges und die Migrationsfrage

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Wir sind mit dem Thema Migration nicht gerade unvertraut. Man hat uns das Land weggenommen, auf dem wir über 500 Jahre lang gelebt haben. Sie haben sich unser gesamtes Hab und Gut angeeignet. Sie haben uns das Leben genommen. Wir haben unsere Vorfahren nicht vergessen, die während des Morea-Aufstands einem Völkermord zum Opfer fielen und von ihren Nachbarn abgeschlachtet wurden.

Diejenigen, die überlebten, konnten sich nur mit Mühe nach Anatolien retten. 

Die von der spanischen Königin Isabella eingeleitete Säuberung dauerte bis zum 30. August 1922 an.

Wir zogen uns bis an das Ufer des Sakarya-Flusses zurück, damit wir uns zumindest in die Tiefen Anatoliens flüchten konnten, bis die feindlichen Truppen den Fluss überquerten.

Zum Glück erkannte ein Waisenkind aus Thessaloniki die Lage, zog das Schwert und setzte ein Zeichen.

Anstelle unserer Köpfe rollten die Köpfe der Feinde in der Ebene von Afyon unter meinen Maulbeerbaum.

Andernfalls würden wir heute das erleben, was in unserer Region geschieht, und an den Grenzzäunen auf Konserven der Vereinten Nationen warten.

Zumindest diejenigen von uns, die überlebt hätten. 

Lassen Sie uns dem großen Anführer, dem großen Befreier Gazi Mustafa Kemal Atatürk erneut gedenken und Gott dafür danken, dass er dem türkischen Volk einen Atatürk geschenkt hat.

Nach dieser Einleitung wollen wir sowohl unseren Tag des Sieges feiern, als auch für den großen Atatürk beten und einen Blick auf die folgenden Nachrichten werfen. 

Deutschland schiebt erstmals seit der Machtübernahme der Taliban im Jahr 2021 Straftäter nach Afghanistan ab.

Das Flugzeug mit 28 afghanischen Straftätern an Bord startete am Freitag nach monatelangen geheimen Verhandlungen mit den Taliban, bei denen das islamistische Regime in Katar als Vermittler fungierte.

In Berlin wurde eine Libanesin namens Nurhan B. von ihrem ebenfalls libanesischen Ex-Mann ermordet. 

Dass der Mörder nach der Tat minutenlang mit einem Messer in der Hand schrie: „Das ist mein Recht“, erregte die Aufmerksamkeit der Medien.

Deutschland wird im Kampf gegen den politischen Islam eng mit Frankreich zusammenarbeiten.

Im Pariser Viertel Marx-Dormoy wurden bei einer Auseinandersetzung zwischen Afghanen, bei der Messer und Macheten zum Einsatz kamen, 7 Personen verletzt. Streitpunkt war Zigarettenschmuggel.

Die stellvertretende schwedische Ministerpräsidentin Ebba Busch:

„Der Islam muss sich an die schwedische Kultur anpassen. Muslime, die dazu nicht in der Lage sind, sollten Schweden verlassen.“

Wenn ich diese Nachrichten lese, kommt mir wieder das Buch

„1492-1614 Blut und Glaube“ in den Sinn. 

Es beschreibt die Vertreibung aus dem islamischen Spanien.

Beim Lesen dieser Nachrichten wird deutlich, dass eine neue Säuberung bevorsteht.

Jeder sollte vorsichtig sein.