Es gibt einen Film namens „Das Leben der Anderen“.
„The life of others“
Ein dramatischer Historienfilm aus deutscher Produktion aus dem Jahr 2006.
Das Drehbuch stammt von Florian Henckel von Donnersmarck, der auch Regie führte; in den Hauptrollen sind Martina Gedeck, Ulrich Mühe und Sebastian Koch zu sehen.
In diesem Politthriller, der im Ostdeutschland des Jahres 1984 spielt, wird die Geschichte des fähigen Stasi-Hauptmanns Gerd Wiesler erzählt. Während er ein Künstlerpaar, das als regimekritisch eingestuft wurde, heimlich abhört und überwacht, beginnt er allmählich, seine Arbeit zu hinterfragen. Handlung, Botschaft und Ende sind überaus tragisch.
Wenn man die ehemaligen Länder des Eisernen Vorhangs bereist, die ich dank Erasmus-Partnerschaften häufig besucht habe, nimmt man den verbrannten Geruch dieses Films wahr.
Ein ständiges Gefühl von „Werde ich gerade überwacht?“ legt sich wie ein Albtraum auf die Menschen.
Dozenten, die ich an der Universität kennenlernte, erzählen mit angstvollen Augen – als lebten sie noch immer in jener Zeit –, wie sie damals in Dörfer flohen und die Vorhänge fest zuzogen, um das verbotene und als schweres Verbrechen geltende Weihnachtsfest zu feiern.
Es ist sehr bedrückend.
Auch die Türkei hat im Kalten Krieg ähnliche Zeiten erlebt.
Sie hat schwere Wunden davongetragen.
Das Konzept des „ceberut devlet“ (des tyrannischen Staates) entstand.
Viele Menschenleben gingen verloren.
Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion aufgrund von Hungersnöten im Jahr 1989 änderte sich das Umfeld.
Liberalismus und Freiheiten rückten in den Vordergrund.
Deutschland legte sich auf die Lauer und übernahm wieder das Ruder.
Es wollte insbesondere die Rache für den Zweiten Weltkrieg.
Es näherte sich Russland an.
Es glaubte, Amerika in die Knie zwingen zu können.
Zuerst musste das Land energieunabhängig werden, was es fast geschafft hätte.
Deutschland, das im Zweiten Weltkrieg beim Versuch, die kaspischen Ölfelder zu erreichen, am Widerstand des russischen Stalin scheiterte, konnte auch in der Nord-Sahara seine Ziele nicht verwirklichen.
Hitler verlor.
Deutschland brach zusammen.
Doch 50 Jahre später stand es kurz vor seinem Ziel.
Und das ganz ohne Krieg.
Es hatte die Pipelines sowohl aus Kleinasien als auch durch die Ostsee an die Turbinen der deutschen Industrie angeschlossen.
Eine unbegrenzte und kostenlose Energiequelle.
Diesmal war es der Energie näher als 1945.
Gerade als es den Schalter umlegen wollte, drückte der Texaner auf den Knopf.
Zuerst riss er die Königin von Europa los.
Danach begann Schwester Merkel zu schwanken, als hätte sie einen Stromschlag bekommen.
Sie ist in letzter Zeit kaum noch zu sehen.
Auch die Subunternehmer der Schwester gerieten in eine schwierige Lage. Einige sind bereits verstorben, andere kämpfen mit dem Hunger.
Der Texaner ist bester Laune.
Als er merkte, welches Komplott gegen ihn geschmiedet wurde und was ihm bevorstand, reagierte er hart.
Ich will es nicht zu weit ausführen.
Der Texaner reichte Putin die Hand, der in der Ukraine im Schlamm feststeckte.
Bald wird er ihn auch wieder auf die Beine stellen.
Im Gegenzug wird er Europa in die 1930er Jahre zurückversetzen.
Der Film „Das Leben der Anderen“ wird sich wiederholen.
Gegen diejenigen, die uns jahrelang vor ihren Türen betteln ließen, uns schikanierten und denjenigen, die das moderne, kemalistische Türkei zerstören wollten, ihre Möglichkeiten weit öffneten und sie sogar finanzierten, tut er noch zu wenig.
Lass dich nicht lumpen, Texaner.
Die Stasi wartet auf dich.
Meistgelesen
Das Schreiben nimmt kein Ende: Noch eine FETÖ-Erinnerung
Der Geist, der an der Leggings hängen blieb...
Berühmter Regisseur Ezel Akay und sein Bruder festgenommen
Abgeordneter, dem ein Wechsel zur AKP nachgesagt wird, beginnt Überzeugungstour
Die internen Debatten der CHP interessieren mich überhaupt nicht
Ümit Özdağ kommentiert neue Parteigründung
Strenge Kontrollen für Fahranfänger
Enver-Altaylı-Vorwurf in der Akte Yazıcıoğlu
Die Wahl des stellvertretenden Bürgermeisters, die die CHP gewonnen hatte, wird ab der dritten Runde wiederholt
Warnung vor dem Risiko von Haarausfall bei GLP-1-Medikamenten