Wer kennt ihn nicht, den ehemaligen Vorsitzenden der Liberalen Partei, Besim Tibuk.
Er ist ein sehr sympathischer Geschäftsmann und Politiker.
Seine Ideen, die er in den 90er Jahren vorstellte, brachte er mit einer theatralischen Art, die an das Dümbüllü-Theater erinnerte, Millionen von Menschen nahe.
Es heißt, er habe nicht nur keinen einzigen Cent für politische Werbung ausgegeben, sondern mit diesem Talent sogar noch Geld verdient.
Er ist Absolvent der Mülkiye.
Sein Leben, das im Bezirk Fındıklı in Rize begann, wo die Mohti leben, verläuft dank seiner Wachsamkeit und seines scharfen Verstandes heute auf Zypern in Saus und Braus.
Möge Gott ihm ein langes Leben schenken.
Jahrelang sprach er uns von der Heiligkeit und Erhabenheit des liberalen Systems, doch Menschen mit beschränktem Verstand wie ich konnten es nicht begreifen.
Und das alles mit Referenzen aus heiligen Schriften.
Nun ja, wer nicht mit dem Herzen bei der Sache ist, dessen Augen sehen auch nicht das Wesentliche.
Er sagte, er werde den Staat zerschlagen und die Beamten als Galeerensklaven nach Rhodos schicken.
Er injizierte das Modell, durch den Verkauf von allem, was nicht niet- und nagelfest ist, reich zu werden.
Er sprach von der unsichtbaren, aber geschickten Hand des Marktes.
Er blendete uns mit zahlreichen Beispielen für den Reichtum Amerikas.
Er sagte, er werde staatliche Universitäten an den Meistbietenden verkaufen.
Er erklärte, er werde sich nicht um das Öffentliche scheren und die Bürger befreien.
Er versprach ein System, das dem amerikanischen in nichts nachsteht.
Er sagte, wir würden Gewerkschaften abschaffen und zu einem Modell übergehen, bei dem jeder seines eigenen Glückes Schmied ist.
Er sagte, wer unten bleibt, hat Pech gehabt.
Er sagte, wir werden nur mit den Starken weitermachen.
Er pries Amerika.
Doch beim Volk fand er kaum Anklang.
Neulich stieß ich auf ein Video von ihm.
Ich konnte nicht glauben, was ich hörte.
Er fluchte aufs Übelste.
Er reihte unanständige Schimpfwörter wie in einem Gedicht aneinander, gerichtet gegen Amerika im Zusammenhang mit der Ukraine-Frage.
Ich war sprachlos.
Wir erwarten in Kürze von vielen unserer klugen, ehemaligen Mohti-Politiker und Geschäftsleute ein Video über die Bedeutung von Arbeitern, Arbeit, Gleichheit, Solidarität und Aufopferung.
Gott steht immer denen bei, die den richtigen Weg finden, auch wenn es spät ist und schwerfällt.
Der 1. Mai, der Tag der Arbeiter und Werktätigen, sei gefeiert.
Auf viele weitere Feiertage im Lichte eines sozialen, demokratischen und in ausreichendem Maße liberalen Staates, der denjenigen unterstützt, der aufrecht steht, und demjenigen die Hand reicht, der zu Boden fällt.
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