Ich habe neulich einen Artikel geschrieben.
„Es gibt keine Ingenieure mehr, geben wir ihnen Juristen“.
Niemanden hat es interessiert.
Auch Bürgermeister Mansur hat es wohl nicht interessiert, denn er hat sich ein billiges Eigentor an der einfachsten Stelle eingefangen.
Es ist offensichtlich, dass es im Team von Bürgermeister Mansur und anderen juristisch geprägten Führungskräften an erfahrenem Ingenieurpersonal mangelt.
Da sind nur erfahrene Juristen, die aus der Justiz oder dem Kassationsgerichtshof in den Ruhestand gegangen sind.
Es scheint, als wollten sie den Druck der Regierung auf diese Weise abfedern.
Was sie dabei übersehen, ist, dass die defensive Denkweise von Juristen bei Ingenieuren eine offensive Struktur aufweist.
Demirel ist ein gutes Beispiel für diese These oder Hypothese.
Auch Özal und Erbakan haben mit ihrem Ingenieursverstand die Zeit des Kalten Krieges mit geringem Schaden überstanden.
Wenn sie untersuchen würden, wie Demirel an der Macht blieb, würden sie den richtigen Weg finden.
Demirel hat die Türkei der sechziger Jahre, die keinen Tropfen Öl besaß, nicht von anderen abhängig gemacht.
Auch wenn es Warteschlangen für Gasflaschen und Öl gab, Strom war immer vorhanden.
Mit einer Gleichung mit einer Unbekannten gelang es ihm, die vom Kalten Krieg gezeichnete Türkei mithilfe von WASSER und der Kraft des WASSERs ohne Schiffbruch und mit minimalem Schaden in den Hafen zu bringen.
Er sammelte das Wasser hinter den Staudämmen und wandelte dessen potenzielle Energie mithilfe von Turbinen in Generatoren in kinetische Energie um, wodurch er einheimische, nationale und nicht von außen abhängige elektrische Energie erzeugte.
Das Embargo während des Zypern-Krieges und die OPEC-Ölkrise von 1973 infolge des Arabisch-Israelischen Krieges überwand er mit WASSER und der Kraft des WASSERs.
Auch in prähistorischen Zeiten wurden Herrschaften durch WASSER gestärkt und unterstützt.
Die Zivilisationen der Römer, Perser, Ägypter und Inka lebten durch WASSER auf.
Auch das Osmanische Reich entdeckte das Wasser, kam jedoch zu spät und zerfiel.
In Anbetracht dessen liegt der Grund für die Wasserprobleme in Ankara klar auf der Hand.
Wer es hört, soll es dem weitersagen, der es nicht gehört hat; wer es weiß, soll es dem mitteilen, der es nicht weiß.
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