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Vertrauen Sie mich den türkischen Schiedsrichtern an

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Was hat der große Atatürk gesagt:

Nationen, die es sich zur Gewohnheit gemacht haben, nach Wegen zu suchen, bequem zu leben, ohne zu arbeiten, ohne sich anzustrengen, ohne zu lernen (und zu produzieren), sind dazu verdammt, zuerst ihre Würde, dann ihre Freiheit und schließlich ihre Zukunft zu verlieren.

In den letzten Jahren ist einfaches und schmutziges Geld zum Ziel der Gesellschaft geworden.

Gab es das früher nicht?

Natürlich gab es das.

Doch durch die Digitalisierung ist der Zugang zu einfachem und schmutzigem Geld für jeden, der ein Smartphone besitzt, kein Traum mehr.

Der Weg zum einfachen und schmutzigen Geld hat sich mit der Schließung der Casinos in den digitalen Raum verlagert.

Man muss nicht mehr in ein Flugzeug steigen.

Die Dinge haben sich zu einem „Selbstbedienungssystem“ entwickelt.

Auch Schiedsrichter begannen, auf dem milliardenschweren Fußballmarkt wie bei einem Brand oder einer Flut Beute zu machen.

Sie fingen an, auf die Spiele zu wetten, die sie leiteten.

Einige Fußballer halfen den Schiedsrichtern dabei, indem sie sich absichtlich Karten abholten.

Denn der Gewinn war um ein Vielfaches höher als bei herkömmlichen Bestechungsgeldern.

Ablösesummen und Transfergebühren waren da nur noch ein Tropfen auf den heißen Stein.

Es tauchten Fußballer auf, die mit ihrem Spielerpass in der Hand vor den Türen der Vereine standen und sagten: „Ich spiele auch umsonst, Bruder“, da sie ihre Wege über die Wettmethode finden würden.

Und da niemand direkt Bargeld entgegennahm, gab es keine direkte Beteiligung an unrechtmäßigen Gewinnen.

Vielleicht gab es eine indirekte.

Auch Vereinspräsidenten, die Schulden hatten und kein Geld finden konnten, tappten in die Falle dieses einfachen, aber schmutzigen Geldes.

All dieser Verfall konnte natürlich nicht ohne das Wissen des Verbandes geschehen.

Es ist auch kaum möglich, dass die Hände der Politiker, die den Verband als Selbstbedienungsladen betrachten, nicht mit unrechtmäßigen Gewinnen beschmutzt werden.