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Aber die anderen lassen sich das eben nicht bieten...

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Ach, diese äußeren Mächte, diese äußeren Mächte...

Schon wieder haben sie das Heft in die Hand genommen!

Sie tun alles, um unser Land, in dem doch eigentlich alles eitel Sonnenschein ist, in ein schlechtes Licht zu rücken.

Es sind nur noch 3-4 Monate bis zum Ende des Winters, die Tourismussaison steht vor der Tür. 

Und schon fangen sie mit den Verleumdungen an...

Die Regierung des Vereinigten Königreichs hat auf ihrer offiziellen Regierungswebsite GOV.UK eine Reisewarnung für ihre Bürger herausgegeben, die in die Türkei reisen wollen. 

Neben aktuellen Informationen zur Kriminalitätsstatistik in der Türkei für das Jahr 2023 warnt sie ihre Bürger vor Vorfällen, die Touristen in der Türkei widerfahren könnten. 

Sie werden sich fragen, worauf die britische Regierung diese Warnung stützt?

Im Jahr 2023 wurden dem britischen Konsulatspersonal in der Türkei 42 Fälle von sexuellen Übergriffen gemeldet, einschließlich Belästigung!

Dem Bericht zufolge ereigneten sich die meisten dieser sexuellen Übergriffe während der Sommerferien in den touristischen Küstenregionen.

Viele dieser Übergriffe wurden nachts von Personen begangen, die das Opfer tagsüber kennengelernt hatte, darunter auch Hotelangestellte. 

Noch schlimmer: Der Bericht warnt auch davor, dass es zu sexuellen Übergriffen auf Minderjährige kam, die alleine zur Toilette gingen, und mahnt daher zu äußerster Vorsicht!

Diese Warnung auf der offiziellen Regierungsseite lässt uns beim Lesen erschaudern. Wie mag sich wohl ein Brite fühlen, der einen Urlaub in unserem Land plant, wenn er diesen Bericht liest?

Die Warnungen auf der offiziellen Website beschränken sich nicht nur auf sexuelle Übergriffe. Die Seite warnt auch vor Taschendiebstählen in der Türkei. 

Ist das alles? Natürlich nicht!

Es wird auch auf den Anstieg der Preise für Speisen und Getränke hingewiesen und davor gewarnt, dass Rechnungen manipuliert werden könnten. Was für ein Image...

GOV.UK warnt zudem davor, dass gefälschter Alkohol zum Tod von Touristen führen kann. 

Beim Lesen dieser Zeilen verliert man die Nerven. Sexuelle Belästigung, Taschendiebstahl, Betrug, gepanschter Alkohol... 

Gerade als man denkt, es sei vorbei, gehen die Warnungen weiter.

Der Wortlaut ist genau wie folgt: „Briten, die einen Besuch in der Türkei planen, sollten sich anderer Risikofaktoren bewusst sein, einschließlich des Terrorismus.“ 

Na, das passt ja perfekt. Zu all den oben genannten negativen Punkten kommt nun auch noch die Terrorgefahr hinzu. 

Trotz allem gibt die britische Regierung ihren Bürgern, die eine Reise in die Türkei in Erwägung ziehen, eine letzte Warnung mit auf den Weg: „Es besteht eine hohe Bedrohung durch Terroranschläge, die die Interessen des Vereinigten Königreichs und britische Staatsbürger weltweit betreffen. Sie sollten jederzeit wachsam sein.“ 

Würde ein Brite, der all diese Warnungen liest, noch in der Türkei Urlaub machen?

Dabei war Großbritannien im Jahr 2023 das drittwichtigste Herkunftsland für Besucher in der Türkei. Ganze 3 Millionen 800 Tausend Briten haben die Türkei besucht. 

Die Briten, die sich lange Zeit eher nach Spanien und Griechenland orientierten, hatten im vergangenen Jahr aufgrund der extremen Aufwertung des Pfunds gegenüber der Lira begonnen, ihre Route in Richtung Türkei zu ändern. 

Doch würden Sie nach diesen Warnungen nicht auch Ihr Urlaubsziel ändern?

Wie gesagt, das ist alles das Spiel der äußeren Mächte, sonst passiert doch nichts von den oben genannten negativen Dingen, oder? 

Wer's glaubt...

Aber die anderen lassen sich das eben nicht bieten...