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Bitlis spricht über diesen Bürger! Sehen Sie, was er aus dem zweistöckigen Haus seines Vaters gemacht hat

Musa Çiçekçioğlu, der im Bezirk Ahlat in Bitlis lebt, hat das zweistöckige Haus, das er von seinem Vater geerbt hat, mit gesammelten Gegenständen in ein Museum verwandelt.

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Bitlis spricht über diesen Bürger! Sehen Sie, was er aus dem zweistöckigen Haus seines Vaters gemacht hat
Musa Çiçekçioğlu, ein 67-jähriger Bewohner des Bezirks Ahlat in Bitlis, hat sein zweistöckiges Haus aufgrund seines Interesses an Geschichte und alten Gegenständen in ein Museum verwandelt. Er sammelte Objekte, angefangen bei den Hinterlassenschaften seiner Eltern bis hin zu Stücken aus seinem näheren Umfeld und von bekannten Persönlichkeiten Ahlats.
Um die Erinnerungen an seine Eltern wachzuhalten, stellte Musa Çiçekçioğlu deren verbliebene Gegenstände in seinem Haus aus. Er baute dieses Hobby weiter aus, indem er Antiquitäten, Fotos und Gebrauchsgegenstände sammelte, die einst von verstorbenen, bekannten Persönlichkeiten genutzt wurden, die in verschiedenen Bereichen für Ahlat tätig waren.
Das Museumshaus, das Çiçekçioğlu mit den persönlichen Gegenständen seiner Eltern sowie mit Antiquitäten aus seinem Umfeld geschaffen hat, stößt bei den Bewohnern des Bezirks auf großes Interesse.

Musa Çiçekçioğlu erklärte, dass er dieses Projekt aus seinem Interesse an Geschichte und Kultur heraus gestartet habe.

'ICH HABE EIN INTERESSE AN GESCHICHTE UND KUNST'

Çiçekçioğlu sagte: „Es gibt Eigenschaften, die den Menschen ausmachen. Zum Beispiel unsere Gefühle. Unsere Gefühle machen uns sensibler, opferbereiter und menschlicher. Die Gegenstände meiner Mutter, meines Vaters und unserer Vorfahren haben mich sensibler gemacht. Ich hatte ohnehin schon immer ein Interesse an Kultur, Geschichte und Kunst.
Im Stadtviertel Erkizan habe ich das Erdgeschoss des zweistöckigen Hauses, das ich von meinem Vater geerbt habe, als Museum eingerichtet und im Obergeschoss die Gegenstände meiner Eltern ausgestellt. Das hat mich sehr bewegt und dazu geführt, dass ich hier mehr Zeit verbringe. Wenn wir diese Gegenstände sehen, erfahren wir, wie die Generationen vor uns gelebt haben, wie sie untergekommen sind, wie sie produziert haben und unter welchen Bedingungen sie sich ernährt haben. Das vermittelt uns eine gewisse Kultur und ein gewisses Wissen. Das macht mich glücklich.“

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