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Gewerkschaft der Filmschaffenden: 'Die Löhne unserer Kollegen sind angesichts der hohen Inflation unzureichend'

Die Gewerkschaft der Filmschaffenden (SİNE-SEN) hat in einer schriftlichen Erklärung dazu aufgerufen, die Gehälter der Schauspieler zu verbessern. Die Film- und Fernsehgewerkschaft gab ihrerseits eine Entscheidung über eine 40-prozentige Lohnerhöhung ab dem 1. Februar bekannt.

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Gewerkschaft der Filmschaffenden: 'Die Löhne unserer Kollegen sind angesichts der hohen Inflation unzureichend'

Seit Januar wird die Forderung nach Lohnerhöhungen für Beschäftigte in der Serien-, Film- und Fernsehbranche öffentlich diskutiert.

Die Gewerkschaft der Filmschaffenden (SİNE-SEN) forderte in einer Erklärung im Namen der Branchenbeschäftigten eine Lohnerhöhung von 70 Prozent für die ersten sechs Monate.

In der schriftlichen Erklärung von SİNE-SEN heißt es:

"Während die jährliche Inflationsrate in der Türkei im Jahr 2023 laut TÜİK bei 64,77 Prozent lag, betrug sie laut ENAG 127,21 Prozent. Aus diesem Grund ist es notwendig, die Löhne unserer Kollegen im Film-, Fernseh- und Werbesektor für das Jahr 2024 neu festzulegen, da diese angesichts der hohen Inflation unzureichend geworden sind. Eine Lohnerhöhung von 70 Prozent für die ersten 6 Monate des Jahres 2024 wird als angemessen erachtet..."

Die Film- und Fernsehgewerkschaft gab ihrerseits eine Entscheidung über eine 40-prozentige Lohnerhöhung ab dem 1. Februar bekannt.

Erklärung der Gewerkschaft:

"Unsere Kollegen haben unter Berücksichtigung der aktuellen wirtschaftlichen Bedingungen und des Anstiegs des Lebenshaltungskostenindex für Lohnempfänger der Handelskammer Istanbul um 40 Prozent in den letzten 6 Monaten des Jahres 2023 beschlossen, diesen Wert als Anpassung zu übernehmen. Unsere Entscheidung zur Lohnanpassung um 40 Prozent wurde vom Verband der Werbekreativen (RYD) für angemessen befunden, jedoch von TESİYAP nicht akzeptiert.

Wir möchten noch einmal daran erinnern, dass die Dialogkanäle offen bleiben, um den Arbeitsfrieden in Bezug auf andere Themen unserer Branche zu wahren..."


Nachrichtenquelle: 12punto

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