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Haare, Augenbrauen und Wimpern von Bergsteigern am Ararat gefroren

Ein Bergsteigerteam, das den Ararat, den höchsten Gipfel der Türkei, bestieg, erlebte unter schwierigen Wetterbedingungen ein unvergessliches Abenteuer. Bei dem Aufstieg zum 5137 Meter hohen Gipfel froren den Teammitgliedern die Haare, Augenbrauen und Wimpern ein.

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Haare, Augenbrauen und Wimpern von Bergsteigern am Ararat gefroren

Der Ararat, der sich im Bezirk Doğubayazıt in der Provinz Ağrı befindet und mit einer Höhe von 5137 Metern der höchste Gipfel der Türkei ist, bleibt mit seinem ganzjährig schneebedeckten Gipfel ein beliebtes Ziel für Bergsteiger. Das für die Besteigung angereiste Team erreichte unter der Führung von Bergführer Resul Civaş mit Kleinbussen den Weiler Çevirme.

Von dort aus wurden die Kletterausrüstung und das Gepäck auf Pferde geladen, und das Team erreichte nach einer Wanderung das erste Basislager auf 3200 Metern Höhe. Um sich an die große Höhe zu akklimatisieren, verbrachten die Bergsteiger die erste Nacht in Zelten im Lager, bevor sie am nächsten Tag ihren Aufstieg fortsetzten. Sie überwanden schwierige Pfade und erreichten das zweite Lager auf 4200 Metern Höhe. Nachdem sie sich dort ausgeruht und neue Energie getankt hatten, legte das Team um Mitternacht seine Winterkleidung an und begann den Gipfelsturm.

Während des Aufstiegs froren den Teammitgliedern aufgrund von starkem Schneefall, Nebel und eisiger Kälte die Haare, Augenbrauen und Wimpern ein. Die Bergsteiger erreichten den Punkt auf etwa 5000 Metern Höhe, an dem die Gletscher beginnen, legten in den frühen Morgenstunden ihre Steigeisen an und setzten ihren Weg zum Gipfel fort. Nachdem das Team den Sonnenaufgang auf dem Gipfel des Ararat beobachtet hatte, legte es eine kurze Pause ein, begann den Abstieg und schloss die Besteigung erfolgreich ab.

Bergführer Resul Civaş erklärte in einer Stellungnahme, dass diese Besteigung aufgrund von Schneefall, Kälte und Nebel besonders herausfordernd gewesen sei. Civaş betonte die Bedeutung der Geduld und Entschlossenheit, die die Bergsteiger gegenüber den Naturgewalten gezeigt hätten.


Nachrichtenquelle: İHA

Ararat