Sie ist wieder in den sozialen Medien aktiv: Dilan Polat zeigt Narbe am Bein und spricht über ihre Zeit im Gefängnis
Dilan Polat, die im Rahmen von Ermittlungen wegen Geldwäsche inhaftiert war und nach der Forderung einer Haftstrafe von fast 40 Jahren freigelassen wurde, äußerte sich zu ihrer Zeit hinter Gittern.
Die Inhaberin eines Schönheitszentrums und Social-Media-Phänomen Dilan Polat, die im November 2023 wegen Geldwäsche und Steuerhinterziehung festgenommen worden war, wurde im vergangenen August aus der Haft entlassen.
Obwohl ihr und ihrem Ehemann Engin Polat eine Haftstrafe von bis zu 40 Jahren droht, wurde Dilan Polat nach etwa 10 Monaten Untersuchungshaft freigelassen und berichtete ihren Followern von ihren Tagen im Gefängnis.
Dilan Polat zeigte die Narbe an ihrem Knie und drückte ihre Gefühle mit den Worten aus: "Ich war eines Tages im Anwaltszimmer in Ohnmacht gefallen. Das ist eine Narbe, die von damals stammt. Es gibt viel zu sagen, aber ich möchte im Moment nicht darüber sprechen. Es ist sehr schwer, das in Worte zu fassen. Jetzt ist nicht der richtige Ort und nicht die richtige Zeit dafür. Es ist sehr schwer, sehr..."
SIE GAB IHR GEWICHT BEKANNT
Polat, die angab, derzeit 49 Kilo zu wiegen, erzählte auch von ihren Erlebnissen nach der Entlassung.
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— 12punto (@12puntocomtr) 17. September 2024
"ICH HABE DAVON GETRÄUMT, WIE ICH MILAN IN DER SCHULE ANMELDE"
Polat sagte: "Ich möchte nach vorne schauen, ich möchte bei meinen Kindern sein. Kinder, Nachwuchs, da bekomme ich eine Gänsehaut. Das ist nicht so einfach... Ich habe immer davon geträumt, wie ich Milan in der Schule anmelde. Wenn ich aufwachte, fragte ich mich: 'Mein Gott, werde ich Milan in der Schule anmelden können?' Ich danke Gott tausendmal. Vielen Dank auch für Ihr Verständnis. Ich liebe euch."
"SIE SAGTE ZU MIR: 'DU BIST EINE SEHR SCHLECHTE MUTTER'"
Polat ging auch auf die schwierigen Tage im Gefängnis ein und äußerte sich wie folgt: "Die Besuche dauerten eine Stunde hinter Glas, ich durfte sie nicht berühren, montags... Jedes Mal, wenn ich in die Zelle zurückkehrte, fiel ich in Ohnmacht, es war sehr schwer auf dem Boden. Ich habe es immer noch nicht vergessen und werde es mein Leben lang nicht vergessen. Kinder sind etwas ganz anderes, Milan sagte einmal zu mir: 'Du bist eine sehr schlechte Mutter, du kommst nicht.' Es war sehr schwer, wirklich, jede einzelne Sekunde."
Nachrichtenquelle: 12punto
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