Verpackungsfehler im Supermarkt fordert ein Todesopfer!
Ein Etikettierungsfehler in einem Supermarkt in Washington hat der 78-jährigen Peggy Bryant das Leben gekostet. Ein falsch gekennzeichneter Keks löste eine tödliche allergische Reaktion aus.
Die in der Stadt Duvall im US-Bundesstaat Washington lebende Peggy Bryant kaufte beim Einkauf im Supermarkt Safeway eine Packung, auf der „Haferflocken-Rosinen-Kekse“ stand. Diese Kekse enthielten jedoch Erdnussbutter, gegen die Peggy eine tödliche Allergie hatte.
Als sie nach Hause zurückkehrte und einen Bissen von dem Keks nahm, bemerkte sie, dass der Geschmack anders war, doch ihr Körper reagierte sofort. Peggy erlitt einen anaphylaktischen Schock, wurde ins Krankenhaus eingeliefert, verstarb jedoch trotz aller Bemühungen innerhalb einer Stunde.
Peggy Bryants Tochter, Lisa Bryant, erklärte, dass ihre Mutter sich darauf vorbereitete, ihren 60. Hochzeitstag zu feiern, und sagte: „Meine Mutter hat ein solches Ende absolut nicht verdient.“ Ärzte bestätigten, dass die genaue Todesursache eine Anaphylaxie war.
Nach diesem traurigen Vorfall hat die Familie Bryant Klage gegen die Supermarktkette Safeway eingereicht. Die Familie argumentiert, dass die falsche Etikettierung der Produkte eine schwere Fahrlässigkeit darstelle und diese Nachlässigkeit direkt zum Tod geführt habe.
Nachrichtenquelle: 12punto
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