42 Wehrdienstflüchtige in Istanbul gefasst
Bei einer groß angelegten Sicherheitskontrolle der Polizei im Istanbuler Stadtteil Fatih wurden 42 Personen festgenommen, die wegen Verstoßes gegen das „Militärstrafgesetz“ zur Fahndung ausgeschrieben waren. Im Rahmen der landesweiten Maßnahmen, bei denen 844 Verdächtige überprüft wurden, wurden zudem 9 irreguläre Migranten abgeschoben.
Den vorliegenden Informationen zufolge führten die Polizeidirektion Fatih sowie die dem Bezirk unterstellten Yunus-Einheiten und Streifenteams im gesamten Stadtgebiet im Rahmen der „Türkei-Sicherheits- und Friedensoperation“ eine groß angelegte Kontrolle durch.
Bei dem zweistufigen Einsatz, der gestern im Stadtteil Kumkapı, einem der belebtesten Viertel von Fatih, stattfand, wurden Unterhaltungslokale, leerstehende Gebäude und Straßen gründlich durchsucht.

Im Zuge der Maßnahmen wurden 844 verdächtige Personen überprüft; unter ihnen wurden 42 Wehrdienstflüchtige, 1 gesuchte Person und 9 irreguläre Migranten gefasst.
Während die notwendigen Ermittlungsverfahren gegen die betreffenden Gesetzesflüchtigen eingeleitet wurden, wurde bekannt, dass die 9 irregulären Migranten, deren illegale Einreise in das Land festgestellt wurde, zur Abschiebung an die Provinzdirektion für Migrationsverwaltung übergeben wurden.
Nachrichtenquelle: İHA
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