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Ausländische Frau wegen Menschenhandels inhaftiert

Bei einer Operation der Polizei in Samsun gegen Personen, die ausländische Frauen zur Zwangsarbeit und Prostitution drängten, wurden eine kirgisische Staatsangehörige sowie drei weitere Personen festgenommen. Die ausländische Frau wurde dem Haftrichter vorgeführt und inhaftiert, während zwei weitere Personen wieder auf freien Fuß gesetzt wurden.

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Ausländische Frau wegen Menschenhandels inhaftiert

Nach vorliegenden Informationen stellten die Teams der Abteilung für die Bekämpfung von Migrantenschmuggel und Grenzübergängen der Polizeidirektion Samsun aufgrund von Geheimdienstinformationen fest, dass eine kirgisische Staatsangehörige namens M.A. Frauen aus Usbekistan und Aserbaidschan ins Land brachte. Sie soll die Frauen, deren Aufenthaltsgenehmigung in der Türkei abgelaufen war, zur Arbeit als Pflegekräfte gezwungen, unter dem Vorwand von Provisionen Geld von ihnen verlangt und sie zudem zur Prostitution gezwungen haben. 

Die Migrationspolizei deckte auf, dass eine Person namens H.G. die von M.A. eingeschleusten Frauen zur Prostitution zwang und eine Person namens E.Y. gemeinsam mit M.A. die Frauen zur Arbeit nötigte.

6 FRAUEN BEI POLIZEIOPERATION GERETTET

Bei der durchgeführten Operation nahm die Polizei die kirgisische Staatsangehörige M.A. sowie die türkischen Staatsbürger E.Y. und H.G. fest.

Bei der Polizeioperation wurden 6 Frauen gerettet. Für die 6 geretteten Opfer wurde ein Verfahren zur Abschiebung eingeleitet.

Nach Abschluss ihrer Vernehmungen bei der Abteilung für die Bekämpfung von Migrantenschmuggel und Grenzübergängen der Polizeidirektion Samsun wurden M.A. sowie E.Y. und H.G. heute dem Justizpalast von Samsun überstellt. 

Während E.Y. und H.G. nach ihrer Aussage bei der Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt wurden, wurde die Frau namens M.A. nach ihrer Aussage vor dem Bereitschaftsgericht wegen des Vorwurfs des "Menschenhandels" inhaftiert und in das geschlossene T-Typ-Gefängnis von Samsun überführt.


Nachrichtenquelle: İHA