Erdbebenpanik in Sındırgı
Ein Erdbeben der Stärke 4,3, das sich um 19.15 Uhr in Sındırgı, Balıkesir, ereignete, löste kurzzeitig Panik aus. Nach den Erdbeben der Stärke 6,1 am 10. August und 27. Oktober war der Landkreis Sındırgı zum Katastrophengebiet erklärt worden.
Nach Angaben der AFAD ereignete sich das Erdbeben in einer Tiefe von 9,6 Kilometern und erreichte eine Stärke von 4,3.
Das Erdbeben war neben Sındırgı auch in Bursa, Balıkesir, Kütahya, İzmir und Manisa zu spüren.
Es wurde berichtet, dass das Leben in Sındırgı, wo man an Erdbeben gewöhnt ist, in kurzer Zeit wieder zur Normalität zurückkehrte.
Seit dem ersten großen Erdbeben am 10. August wurden bis heute 15.300 Nachbeben registriert.
In der Region wurden rund 1600 unabhängige Einheiten mittelschwer oder schwer beschädigt; das Ministerium für Umwelt, Urbanisierung und Klimawandel hatte den Grundstein für 531 Katastrophenwohnungen und Arbeitsstätten gelegt.
Nachrichtenquelle: 12punto
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