NGOs werden nach Fund zahlreicher toter Hunde aktiv
Die innerhalb einer Woche in Niğde aufgefundenen toten Hunde haben die HAÇİKO-Provinzvertretung Niğde zum Handeln bewegt.
Mehtap Özdemir, die Provinzvertreterin des Vereins zum Schutz von Tieren vor Hilflosigkeit und Gleichgültigkeit (HAÇİKO), erklärte, dass Straßenhunde in Niğde vergiftet wurden. Sie betonte, dass die Hunde nicht auf natürlichem Wege gestorben seien, und forderte die zuständigen Institutionen auf, sensibel mit dem Thema umzugehen.

In ihrer Erklärung sagte Özdemir: "Die jüngste einer Reihe systematischer Grausamkeiten und Massaker, die in letzter Zeit von tierlieben Bürgern festgestellt wurden, ereignete sich im Stadtviertel İnönü.

Nachdem zuvor bereits Tiere am selben Ort mit Schusswaffen getötet wurden, werden die Überlebenden nun vergiftet."
Nachrichtenquelle: İHA
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