BBP-Chef Destici äußert sich zum Mindestlohn
Der BBP-Vorsitzende Mustafa Destici betonte im Hinblick auf die Festlegung des Mindestlohns für 2025, dass man eine Erhöhung unterhalb der Inflationsrate nicht akzeptiere. Destici erklärte, der Mindestlohn müsse entsprechend der Inflationsrate angehoben werden, und forderte zudem einen zusätzlichen Wohlfahrtsanteil für Rentner. Darüber hinaus äußerte er sich zur Festnahme des Bürgermeisters von Esenyurt, Ahmet Özer.
Der BBP-Vorsitzende Mustafa Destici feierte auf einer Pressekonferenz in der Parteizentrale den Tag der Republik und betonte, dass die Republik das letzte große Siegeszeichen des Existenzkampfes der Nation auf der historischen Bühne sei.

Bezüglich der Festnahme des Bürgermeisters von Esenyurt, Ahmet Özer, im Rahmen einer Untersuchung zu Aktivitäten einer Terrororganisation sagte Destici: "Wir haben während des Kommunalwahlprozesses mehrfach darauf hingewiesen, dass diese Situation als Ergebnis der Zusammenarbeit, die als 'Städtischer Konsens' präsentiert wurde, eintreten würde. Wir haben gefordert, eine Regelung zu treffen, damit 'Personen, gegen die wegen Terrorismus ermittelt wird, nicht kandidieren können'."

Der BBP-Vorsitzende Destici ging auch auf die Höhe des für 2025 festzulegenden Mindestlohns ein und erklärte:
"Wir sind gegen alles, was auch nur einen Punkt unter der zum Jahresende realisierten Inflation liegt. Sind es 45 Prozent, dann müssen Sie den Mindestlohn um mindestens 45 Prozent erhöhen. Sind es 50 Prozent, dann erhöhen Sie um 50 Prozent. Wie hoch auch immer die Inflation ausgefallen ist, das müssen Sie einmalig gewähren. Dasselbe gilt auch für Rentner, aber für unsere Rentner reicht die Inflationsanpassung nicht aus; dort müssen Sie mindestens 5.000 Lira als Wohlfahrtsanteil gewähren. Das ist ganz klar und deutlich."
Nachrichtenquelle: 12punto
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