Bemerkenswerte Aussage von Özgür Özel: 'Ein Zwangsverwalter hält nur 6 Tage durch'
Der CHP-Vorsitzende Özgür Özel erklärte, dass im Falle der Einsetzung eines Zwangsverwalters für die Partei dieser nur 6 Tage im Amt bleiben würde und der gesamte Prozess mit dem für den 21. September geplanten außerordentlichen Parteitag abgeschlossen werde.
Während die CHP Schritt für Schritt auf den außerordentlichen Parteitag am 21. September zusteuert, äußerte sich der Parteivorsitzende Özgür Özel mit wichtigen Erklärungen. Özel betonte, dass im Falle einer Zwangsverwaltung der CHP am 15. September dieser Verwalter nur 6 Tage im Amt bleiben könne, und unterstrich, dass seine Partei ihren Willen erneut unter Beweis stellen werde.
DIE CHP BEREITET SICH AUF DEN AUSSERORDENTLICHEN PARTEITAG VOR
Während sich alle Augen innerhalb der Partei auf den 22. Außerordentlichen Parteitag richten, der am 21. September zusammenkommen wird, hat sich auch die Tagesordnung des Parteitags geklärt. Nach dem Antrag, der mit den Unterschriften von über 900 Delegierten gestellt wurde, stehen ein Vertrauensvotum für die derzeitige Führung sowie Wahlen für den Parteivorsitz und den Parteirat auf der Agenda.
Özel erklärte, dass die Diskussionen über gerichtliche Entscheidungen bezüglich der Durchführung des Parteitags beendet seien und alle Prozesse in Übereinstimmung mit dem Hohen Wahlausschuss (YSK) abliefen.
"WENN AM 15. SEPTEMBER EIN ZWANGSVERWALTER EINGESETZT WIRD, HÄLT ER 6 TAGE DURCH"
Özel betonte, dass eine Zwangsverwaltung der CHP nur eine vorübergehende Lösung wäre, und sagte: "Wenn ein Zwangsverwalter eingesetzt wird, bleibt dieser nur 6 Tage im Amt. Denn der Parteivorsitzende kann diesen Prozess nicht aufhalten. Mit dem Parteitag am 21. September wird dieser Prozess abgeschlossen sein."
DIE STRATEGIE HINTER DEN POLITISCHEN UND JURISTISCHEN SCHRITTEN
Der CHP-Vorsitzende erinnerte daran, dass auch der außerordentliche Parteitag, der im vergangenen Jahr aufgrund der Drohung einer Zwangsverwaltung gegen die Partei einberufen wurde, ein politischer Schachzug war. Diesmal handele es sich jedoch um einen rein juristischen Schritt, bei dem der Wille der Delegierten erneut zum Ausdruck gebracht werde.
Özel erklärte, dass man nach der Gerichtsentscheidung vom 15. September die Unterschriften aller Delegierten der Partei sammeln werde, um die Durchführung des Parteitags sicherzustellen.
"DIE FÜHRUNG KEHRT DURCH DEN WILLEN DER DELEGIERTEN ZURÜCK"
In seinen Erklärungen zum Parteitagsprozess und zur Frage der Zwangsverwaltung betonte Özel, dass der Wille der Delegierten über allem stehe. "Dies ist ein Prozess, den der Parteivorsitzende nicht verhindern kann. Die Delegierten haben beschlossen, ihren Willen zu erneuern, und mit diesem Willen wird der Parteitag stattfinden", sagte er.
ISTANBULER KONGRESS UND NEUE FÜHRUNG
Özel erklärte, dass auch der Istanbuler Provinzkongress im Zuge dieses Prozesses neu durchgeführt werde, und sagte: "Auch für den Istanbuler Provinzkongress wird unser Prozess gemäß der Entscheidung des Gerichts voranschreiten. Dies wird ein wichtiger Schritt für die Einigung der gesamten CHP-Gemeinschaft sein."
Nachrichtenquelle: 12punto
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