Blicke auf Mansur Yavaş gerichtet: 'Alle Schritte erfolgten mit dem Wissen von Özgür Özel'
Während die Krise in der CHP nach der Entscheidung über die absolute Nichtigkeit anhält, sorgt die Tatsache, dass der Bürgermeister von Ankara, Mansur Yavaş, während des gesamten Prozesses im Hintergrund blieb, für Diskussionen. Während die Fragen, warum Yavaş nicht in die Parteizentrale gegangen ist, weiterhin im Raum stehen, äußerte sich der Journalist Can Özçelik dazu.
Die politische Spannung in der CHP, die nach der gerichtlichen Entscheidung zur „absoluten Nichtigkeit“ begann, hält an. Die Krise, die durch das Betreten der Parteizentrale durch die Polizei eine neue Dimension erhielt, hat sich durch die gegenseitigen Erklärungen von Personen aus dem Umfeld von Kemal Kılıçdaroğlu und Özgür Özel weiter verschärft.
Während die parteiinternen Diskussionen andauern, hat die Tatsache, dass der Bürgermeister von Ankara, Mansur Yavaş, in diesem Prozess eher im Hintergrund blieb, zu Kritik an der CHP-Basis geführt.
KRITIK AN YAVAŞ IN DEN SOZIALEN MEDIEN WÄCHST
Insbesondere in den der CHP nahestehenden Social-Media-Konten und an der Parteibasis wurden zahlreiche Beiträge darüber veröffentlicht, warum Mansur Yavaş im laufenden Prozess nicht sichtbarer war.
Dass Yavaş nicht in die CHP-Zentrale ging, keine aktive Rolle in der entstandenen Spannung einnahm und nur begrenzte öffentliche Erklärungen abgab, löste Diskussionen aus.
BEMERKENSWERTE ERKLÄRUNG VON CAN ÖZÇELİK
Eine der bemerkenswertesten Einschätzungen zu diesem Thema kam von dem Journalisten Can Özçelik.
In einer Sendung auf TGRT erklärte Özçelik, er habe mit Quellen gesprochen, die Mansur Yavaş nahestehen, und sagte, dass alle Schritte in diesem Prozess mit dem Wissen von Özgür Özel unternommen wurden.
„KEIN KONTAKT ZU KILIÇDAROĞLU“
Can Özçelik erklärte in seiner Stellungnahme, dass Mansur Yavaş keinen Kontakt zu Kemal Kılıçdaroğlu aufgenommen habe.
Özçelik äußerte sich wie folgt:
„Ich habe mit Quellen gesprochen, die Mansur Yavaş nahestehen. Sie betonen nachdrücklich, dass er in keiner Weise Kontakt zu Kemal Kılıçdaroğlu aufgenommen hat, dass er mit Özgür Özel in Kommunikation steht und dass alle unternommenen Schritte mit dem Wissen von Özel erfolgten.“
„DASS ER NICHT IN DIE ZENTRALE GING, WAR EINE GEMEINSAME ENTSCHEIDUNG“
Özçelik wies darauf hin, dass Yavaş dafür kritisiert wurde, nicht in die CHP-Zentrale gegangen zu sein, und sagte, dass dies eine gemeinsame Entscheidung mit Özgür Özel gewesen sei.
Özçelik machte in seiner Erklärung folgende Einschätzung:
„Es gab Kritik, warum er nicht in die Zentrale ging, warum er ins Parlament ging, warum er bei seiner Rückkehr nicht in die Zentrale kam und warum er nicht Teil des Widerstands war. All dies wurde gemeinsam mit Mansur Yavaş und mit dem Wissen von Özgür Özel entschieden.“
„MAN WILL YAVAŞ NICHT VERSCHLEISSEN“
Can Özçelik äußerte sich auch zu dem Grund, warum Mansur Yavaş in diesem Prozess eher im Hintergrund gehalten wurde.
Özçelik sagte: „Man will nicht, dass Mansur Yavaş zu sehr verschlissen wird. Denn er ist ein starker Kandidat, ein Kandidat, der gewinnen kann.“
Nachrichtenquelle: 12punto
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