Erdoğan verurteilt Angriff auf Sumud-Flotte
Der AKP-Vorsitzende und Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat den Angriff auf die Sumud-Flotte, die humanitäre Hilfe nach Gaza brachte, scharf kritisiert.
Der AKP-Vorsitzende und Präsident Recep Tayyip Erdoğan äußerte sich im Rahmen des im AKP-Kongresszentrum abgehaltenen Treffens der erweiterten Provinzvorsitzenden zu wichtigen Themen. Erdoğan verurteilte den Angriff auf die Sumud-Flotte, die humanitäre Hilfe nach Gaza transportierte, und bezeichnete diesen von der israelischen Führung in internationalen Gewässern verübten Akt als "Banditentum".
Erdoğan erklärte: "In einer Zeit, in der Kinder in Gaza vor Hunger sterben, ist dieser Angriff auf die Sumud-Flotte, die den unterdrückten Palästinensern Hilfe bringt, ein Beweis für Israels Bemühungen, seine Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Gaza zu vertuschen."
TÜRKEIS UNTERSTÜTZUNG FÜR DIE FLOTTE
Erdoğan betonte, dass die Türkei die notwendigen Maßnahmen ergriffen habe, um die Sicherheit der Aktivisten und Bürger in der Sumud-Flotte zu gewährleisten. "Die Türkei steht an der Seite dieser Hoffnungsträger, die das gemeinsame Gewissen der Menschheit zum Ausdruck bringen", sagte Erdoğan und unterstrich, dass man weiterhin daran arbeiten werde, das Blutvergießen in Gaza zu stoppen und den ungehinderten Zugang für humanitäre Hilfe sicherzustellen.
KRITIK AN DER OPPOSITION
Während des Treffens nahm Erdoğan auch die Opposition ins Visier. Er betonte, dass die AK-Partei eine auf Werten basierende Bewegung sei, und sagte, dass Verleumdungen und Lügen gegen ihre Partei jedes Mal gescheitert seien. "Wir sehen bei denjenigen, die die AK-Partei schief ansehen, immer noch keine Anzeichen für einen Wandel", sagte Erdoğan und fügte hinzu, dass ihre Partei ein volksnahes Verständnis von Kommunalverwaltung verfolge.
Erdoğan hieß zudem die neu der AK-Partei beigetretenen Bürgermeister willkommen und erklärte, dass die Adresse für Dienst am Bürger die AK-Partei und die Volksallianz (Cumhur İttifakı) seien.
ENTWICKLUNGEN WERDEN VERFOLGT
Erdoğan erklärte, dass die Lage in Gaza genau beobachtet werde und man weiterhin an der Seite der palästinensischen Brüder stehen werde. Es wird erwartet, dass im weiteren Verlauf des Treffens noch mehr Details bekannt gegeben werden.
Nachrichtenquelle: 12punto
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