Neuer Posten für Akın Gürlek nach dem İmamoğlu-Dossier! Wird er ins Ministerium berufen? Signale für eine Kabinettsumbildung
Der Journalist Tolga Şardan schrieb über die Behauptungen, dass der Istanbuler Generalstaatsanwalt Akın Gürlek nach Abschluss des Dossiers zu Ekrem İmamoğlu in das Justizministerium berufen werden könnte. In politischen Kreisen wird nach dem Opferfest mit einer Dynamik hinsichtlich einer Kabinettsumbildung gerechnet.
Der Journalist Tolga Şardan hat einen Artikel über die Behauptungen verfasst, wonach der Istanbuler Generalstaatsanwalt Akın Gürlek nach Abschluss der Akte gegen den inhaftierten Bürgermeister der Stadtverwaltung Istanbul (İBB), Ekrem İmamoğlu, mit einer wichtigeren Aufgabe in Ankara betraut werden soll.
Tolga Şardan thematisierte in seinem heute bei T24 veröffentlichten Artikel die Vermutungen, dass Gürleks neuer Posten das Justizministerium sein könnte.
Der entsprechende Abschnitt aus Tolga Şardans Artikel lautet wie folgt:
„Die Ermittlungen gegen die İBB werden zweifellos nicht nur in der CHP, sondern auch in der Regierungspartei AKP Auswirkungen haben. Die Spuren dieses Prozesses werden höchstwahrscheinlich in den Änderungen sichtbar sein, die Präsident Erdoğan nach der Wahl des Parlamentspräsidenten im Kabinett vornehmen will.
Zunächst einmal wird in den Kulissen der Hauptstadt bereits seit einiger Zeit darüber gesprochen, dass Justizminister Yılmaz Tunç und Innenminister Ali Yerlikaya von den Änderungen betroffen sein werden. Dasselbe gilt auch für den derzeitigen Generaldirektor für Sicherheit, Mahmut Demirtaş.
Die Justiz- und Sicherheitsbürokratie verfolgt die Entwicklungen hautnah. Einer Behauptung zufolge soll der Istanbuler Generalstaatsanwalt Akın Gürlek nach Abschluss der Akte zum Thema Terror gegen den inhaftierten İBB-Bürgermeister Ekrem İmamoğlu eine wichtigere Aufgabe in Ankara erhalten.“
WER WIRD AKIN GÜRLEKS NACHFOLGER?
Es wird behauptet, dass der neue Posten das Justizministerium sein könnte. In diesem Fall wird erwartet, dass der stellvertretende Generalstaatsanwalt Can Tuncay an seine Stelle tritt.
Eine kleine Anmerkung: Der stellvertretende Generalstaatsanwalt Tuncay war einer der am häufigsten genannten Namen bei den kürzlich abgeschlossenen Wahlen zum Rat der Richter und Staatsanwälte (HSK). Während des Wahlprozesses hieß es, Tuncay könne Mitglied des HSK werden. Es wird berichtet, dass Justizminister Tunç interveniert und sich dafür ausgesprochen habe, dass Tuncay in Istanbul bleibt, um die Arbeitslast von Gürlek zu teilen.
Aus diesem Grund wurde Tuncay nicht zum HSK-Mitglied ernannt. Andererseits wird in den Kulissen auch von einer Veränderung im Innenministerium gesprochen. Anstelle des derzeitigen Ministers Ali Yerlikaya steht der Name des amtierenden Gouverneurs von Istanbul, Davut Gül, auf der Tagesordnung.
Die von Präsident Erdoğan geplanten Änderungen stehen unmittelbar bevor. Es wird darauf hingewiesen, dass nach dem Opferfest der Startschuss für die Kabinettsumbildung fallen könnte.“
Nachrichtenquelle : 12punto
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