Imamoğlus Reaktion auf den Mindestlohn: 'Dieses Volk wird ihnen den Stuhl unter dem Hintern wegziehen'
Der Bürgermeister der Stadt Istanbul, Ekrem İmamoğlu, hat scharf auf den für 2025 festgelegten Mindestlohn reagiert. Er kritisierte die Wirtschaftslage des Landes und erklärte: „Dieses Volk wird sich das Amt, das ihm gehört, zurückholen und ihnen den Stuhl unter dem Hintern wegziehen.“
Der Bürgermeister der Stadt Istanbul (İBB), Ekrem İmamoğlu, hat scharf auf den für 2025 festgelegten Mindestlohn von 22.104 Lira reagiert. İmamoğlu kritisierte die Maßnahmen der Regierung und erklärte in Richtung von Präsident Erdoğan: „Dieses Volk wird sich das Amt, das ihm gehört, zurückholen und ihnen den Stuhl unter dem Hintern wegziehen“, womit er die prekäre Lage der nationalen Wirtschaft scharf verurteilte.
„DIE REGIERUNG TÄUSCHT DIE MENSCHEN“
Im Anschluss an eine Besichtigung laufender Sozialprojekte im Istanbuler Bezirk Maltepe bewertete İmamoğlu die Ankündigung zum Mindestlohn. Er kritisierte die wirtschaftliche Führung der Regierung und betonte: „Niemand sollte so tun, als befänden wir uns in einem Rosengarten. Niemand sollte unser Volk täuschen.“

„STATT DIE GEMEINDEN ZU SCHÜTTELN, SOLLTEN SIE SICH SELBST SCHÜTTELN“
İmamoğlu unterbreitete einen konkreteren Lösungsvorschlag für den Mindestlohn. Er appellierte an Präsident Erdoğan: „Anstatt die Gemeinden mit den ‚Dekreten‘ zu schütteln, die er so häufig nutzt, sollte er sich lieber selbst einmal schütteln.“ İmamoğlu forderte die Nutzung dieser Dekrete zur Anpassung des Mindestlohns und schlug vor: „Treffen Sie eine Regelung für 6 Monate und danach eine weitere.“
„WIR ERLEBEN EINEN WIRTSCHAFTLICHEN ZUSAMMENBRUCH“
İmamoğlu erklärte, dass die Türkei mit ernsthaften wirtschaftlichen Problemen kämpfe und sagte: „Wir erleben einen sehr großen wirtschaftlichen Zusammenbruch. Diese Situation führt gleichzeitig zu einem gesellschaftlichen Zusammenbruch.“ Er betonte, dass die Stadtverwaltung von Istanbul den Schwerpunkt auf soziale Projekte lege und hob die Bedeutung der Dienstleistungen hervor, die insbesondere für Frauen und Kinder erbracht werden.
„WIR SIND WIRKLICH IN EINER SCHWIERIGEN LAGE“
Abschließend warf İmamoğlu die Fragen auf: „Wer soll die Miete zahlen? Wer soll die Stromrechnung bezahlen? Wer soll die Schulkosten decken?“ und unterstrich damit erneut die schlechte wirtschaftliche Lage. „Das ist nicht natürlich, das ist eine sehr schwierige Situation. Niemand sollte unser Volk täuschen. Die Lage wird wirklich schlecht verwaltet“, kritisierte er die Regierung.
Ekrem İmamoğlu erklärte, dass sie weiterhin mehr soziale Projekte für die Zukunft des Volkes entwickeln und an der Seite der Bürger stehen werden.
Nachrichtenquelle: 12punto
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