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Mansur Yavaş reagiert auf Inhaftierungen! 'Wer die Zwangsverwaltung der CHP fordert...'

Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Ankara, Mansur Yavaş, äußerte sich bei einem Treffen der „Lokalen Reformtreffen“ kritisch. Yavaş kritisierte die Inhaftierung junger Menschen, die an Protesten zur Unterstützung des Istanbuler Bürgermeisters Ekrem İmamoğlu teilgenommen hatten, und reagierte auf die Freilassung von Rasim Ozan Kütahyalı, der behauptet hatte, die CHP würde unter Zwangsverwaltung gestellt werden.

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Mansur Yavaş reagiert auf Inhaftierungen! 'Wer die Zwangsverwaltung der CHP fordert...'

Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Ankara, Mansur Yavaş, nahm am Treffen der „Lokalen Reformtreffen“ teil, das vom Verein für lokale Reforminitiativen mit Unterstützung des Stadtrats von Ankara organisiert wurde, und machte dort wichtige Aussagen.

Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Ankara, Mansur Yavaş, übte in Ankara scharfe Kritik am Justizsystem. Mit Verweis auf die jungen Menschen, die inhaftiert sind, weil sie an Protesten zur Unterstützung von Ekrem İmamoğlu teilgenommen hatten, argumentierte Yavaş, dass das Justizsystem parteiisch sei.

Yavaş äußerte sich wie folgt: "Seit dem 19. Mai sind junge Menschen inhaftiert. Was haben sie getan? Sie sind auf die Straße gegangen, um Ekrem İmamoğlu zu unterstützen, und haben ihre demokratischen Rechte wahrgenommen. Aber Sie inhaftieren sie."

REAKTION AUF ROK

Yavaş kritisierte zudem die Freilassung von Rasim Ozan Kütahyalı, der die Behauptung aufgestellt hatte, die CHP würde unter Zwangsverwaltung gestellt werden, und der aufgrund dieser Äußerungen vorübergehend festgenommen worden war. "Sie lassen jemanden frei, der sagt, die CHP müsse unter Zwangsverwaltung gestellt werden. Diese Person greift die Demokratie und den Volkswillen an, aber die Justiz unternimmt nichts. Die jungen Leute sitzen drinnen, und Sie schützen denjenigen, der von Zwangsverwaltung spricht. Was ist das für ein Rechtsverständnis?", sagte er.

Yavaş betonte, dass die Gerechtigkeit in der Türkei wiederhergestellt werden müsse, und erklärte: "Diese Ungerechtigkeiten müssen ein Ende haben. Es ist unsere gemeinsame Pflicht, die Rechtsstaatlichkeit zu gewährleisten."


Nachrichtenquelle: 12punto

Mansur Yavaş