Mustafa Destici, kleiner Partner der Cumhur-Allianz, der Oppositionsparteien mit Terror in Verbindung bringt, forderte 2012 Autonomie!
Nachdem 9 Soldaten im Norden des Irak bei Zusammenstößen mit PKK-Terroristen gefallen sind, wurde bekannt, dass Mustafa Destici, der Oppositionsparteien mit Terror in Verbindung brachte, einen Beitrag aus dem Jahr 2012 gelöscht hat, in dem er schrieb: „Wir können Autonomie akzeptieren“.
Während die Türkei um ihre Gefallenen trauert, brachte der kleine Partner der Cumhur-Allianz, der Vorsitzende der Großen Einheitspartei (BBP), Mustafa Destici, in einem Beitrag auf seinem Social-Media-Konto die Oppositionsparteien mit Terror in Verbindung.
In seinem Beitrag, der sich gegen 25 verschiedene politische Parteien richtete, verwendete Destici die Worte: "Es muss ein umfassender Kampf gegen alle Elemente des Terrors geführt werden."
ES MUSS EIN UMFASSENDER KAMPF GEGEN ALLE ELEMENTE DES TERRORS GEFÜHRT WERDEN.
— Mustafa Destici (@Mustafa_Destici) 13. Januar 2024
Es reicht nicht aus, die Terrororganisation nur in den Bergen zu bekämpfen, ihre Wurzeln auszurotten und sie zu beenden.
Es muss gegen alle Elemente des Terrors gekämpft werden, allen voran gegen ihre politischen Ableger.
Allen voran die staatliche Sicherheit… pic.twitter.com/JVxebCvJtL
NACH FETÖ-LOBEITRAG NUN DER BEITRAG 'WIR KÖNNEN AUTONOMIE AKZEPTIEREN'
Nachdem Reden von Destici, in denen er in der Vergangenheit die Fethullahistische Terrororganisation (FETÖ) lobte, in den sozialen Medien verbreitet wurden, kam ans Licht, dass er 2012 einen Beitrag mit dem Wortlaut „Wir können Autonomie akzeptieren“ verfasst hatte.
In Desticis Beitrag war zu sehen, dass er die Worte „Damit Mütter und Väter nicht weinen, können wir Autonomie akzeptieren (dafür weiter Gespräche in Oslo, mit Apo und mit Kandil führen)“ verwendete.

Destici löschte den Beitrag von vor 11 Jahren, der in den sozialen Medien erneut die Runde machte.
12PUNTO HAT DESTİCİ KONTAKTIERT
12punto versuchte, Mustafa Destici zu erreichen, um ihn zu seinem kontroversen Tweet zu befragen. Destici wies den Anruf ab. Desticis Presseberater Metin Demir erklärte hingegen, dass sie eine Stellungnahme zu dem Thema abgeben würden.
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