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Starbucks-Krise bei der DEVA-Partei!

Nachdem das Parteimitglied Merve Demir auf ihrem Social-Media-Account ein Foto geteilt hatte, auf dem sie Kaffee von Starbucks trinkt, erklärte der Bezirksverband Yenimahalle der DEVA-Partei auf X: „Die notwendigen Schritte zur Annullierung der Parteimitgliedschaft dieser Person wurden eingeleitet.“ Demir entgegnete: „Sie können mich nicht beschuldigen, ein Unterstützer Israels zu sein, nur weil ich Boykottprodukte nicht unterstütze.“

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Starbucks-Krise bei der DEVA-Partei!

Beim Bezirksverband Yenimahalle der DEVA-Partei ist es zu einer Starbucks-Krise gekommen.

Der Bezirksverband reagierte auf X auf einen Beitrag des DEVA-Parteimitglieds Merve Demir, die auf ihrem Social-Media-Account ein Foto von sich mit einem Starbucks-Kaffee geteilt und dazu geschrieben hatte: „Als Reaktion auf die Bären aus dem Nahen Osten habe ich mein Profilbild geändert. Ab jetzt ist Starbucks meine rote Linie, los geht's.“

„NOTWENDIGE SCHRITTE WURDEN EINGELEITET“

In einem Beitrag auf dem offiziellen X-Account der Partei hieß es: „Die Beiträge der Person namens Merve Demir, deren Posts unten zu sehen sind, spiegeln ihre eigene Meinung wider. Sie repräsentieren nicht die Ansichten unserer Partei oder unseres Bezirksverbandes. Die notwendigen Schritte zur Annullierung der Parteimitgliedschaft dieser Person wurden eingeleitet.“

„SIE KÖNNEN MICH NICHT BESCHULDIGEN, WEIL ICH DEN BOYCOTT NICHT UNTERSTÜTZE“

Demir antwortete auf die Erklärung der Partei: „Es ist mir völlig egal, dass mich die faschistisch-islamistische Seite lyncht. Aber ich werde dagegen kämpfen, dass meine DEVA-Familie nicht zu mir steht und entgegen der Parteisatzung handelt. Sie können mich nicht beschuldigen, ein Unterstützer Israels zu sein, nur weil ich Boykottprodukte nicht unterstütze.“


Nachrichtenquelle: 12punto