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Taschentuch-Krise sorgt in Griechenland für Aufregung: Erst die Nase geputzt, dann das Taschentuch in die Akte gesteckt

Dass der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis während der gemeinsamen Pressekonferenz mit Präsident Erdoğan sein Taschentuch in eine auf dem Tisch liegende Akte steckte, hat bei griechischen Social-Media-Nutzern für Empörung gesorgt. Die Aufnahmen des Moments verbreiteten sich in kürzester Zeit im Internet.

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Taschentuch-Krise sorgt in Griechenland für Aufregung: Erst die Nase geputzt, dann das Taschentuch in die Akte gesteckt

Präsident Recep Tayyip Erdoğan empfing den griechischen Ministerpräsidenten Kyriakos Mitsotakis, der für offizielle Gespräche nach Ankara gereist war, mit einer offiziellen Zeremonie im Palast. Im Anschluss an das Vier-Augen-Gespräch der beiden Staatschefs fand die 6. Sitzung des Kooperationsrates auf hoher Ebene zwischen der Türkei und Griechenland statt, bei der verschiedene Abkommen unterzeichnet wurden.

Der Besuch endete mit einer gemeinsamen Pressekonferenz.

AUFNAHMEN VOM NASEPUTZEN SORGEN FÜR DISKUSSIONEN

Aufmerksamen Beobachtern entging nicht, dass Mitsotakis während des Treffens sein benutztes Taschentuch nach dem Naseputzen zwischen die Unterlagen in der Akte auf dem Tisch schob. Die Bilder dieser Geste verbreiteten sich in den sozialen Medien rasend schnell und wurden in Griechenland zum Gegenstand einer Debatte. Insbesondere auf Twitter und ähnlichen Plattformen äußerten zahlreiche Nutzer ihre Kritik am Ministerpräsidenten.

Während einige Nutzer Kommentare wie „Dieser Mann muss ein ernsthaftes Problem haben“ oder „Er weiß nicht einmal, wie man sich die Nase putzt, wie können wir erwarten, dass er das Land regiert?“ hinterließen, schrieben andere: „Die Statuen schämen sich, die Seelen schämen sich, die Toten und die Lebenden schämen sich; der 5000 Jahre alte Hellenismus schämt sich für diese Abscheulichkeit, die Griechenland heimsucht.“ Während der Ton der Kritik zeitweise sehr scharf wurde, nahmen einige Nutzer die Situation auch mit Humor.


Nachrichtenquelle: 12punto

Griechischer Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis Präsident Recep Tayyip Erdoğan