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Vorwurf der Unregelmäßigkeiten beim CHP-Parteitag: Akte liegt beim Schwurgericht

Die Anklageschrift zu den Vorwürfen der Unregelmäßigkeiten beim CHP-Parteitag wurde vom Amtsgericht an das Schwurgericht verwiesen.

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Vorwurf der Unregelmäßigkeiten beim CHP-Parteitag: Akte liegt beim Schwurgericht

Die Staatsanwaltschaft hat eine Anklageschrift gegen 12 Verdächtige erstellt, darunter der inhaftierte Bürgermeister der Stadt Istanbul Ekrem İmamoğlu, der Bürgermeister der Stadt Izmir Cemil Tugay, der inhaftierte Bürgermeister von Beşiktaş Rıza Akpolat und der CHP-Provinzvorsitzende von Istanbul Özgür Çelik.

KILIÇDAROĞLU ALS „OPFER“, LÜTFÜ SAVAŞ ALS „KLÄGER“

In der erstellten Anklageschrift wird für die Verdächtigen wegen „Verstoßes gegen das Gesetz über politische Parteien“ eine Freiheitsstrafe von jeweils bis zu 3 Jahren gefordert. In der Anklageschrift, in der der ehemalige Parteivorsitzende Kemal Kılıçdaroğlu als „Opfer“ und der ehemalige Bürgermeister von Hatay Lütfü Savaş als „Kläger“ aufgeführt sind, wird zudem ein Politikverbot für die Dauer der zu verhängenden Strafe gefordert.

In der von der Generalstaatsanwaltschaft erstellten Anklageschrift heißt es, dass die Ermittlungen eingeleitet wurden, nachdem während und nach dem Parteitag in einigen Print- und audiovisuellen Medien von CHP-Delegierten, Parteimitgliedern und Ratsmitgliedern selbst geäußert wurde, dass während des 38. ordentlichen CHP-Parteitags Delegierten, die Kemal Kılıçdaroğlu unterstützten, Geld gezahlt und Versprechungen gemacht wurden, damit sie Özgür Özel unterstützen.

ENTSCHEIDUNG ZUR 'UNZUSTÄNDIGKEIT' GETROFFEN

Während die Anklageschrift zum CHP-Parteitag vom 26. Amtsgericht Ankara angenommen wurde, wurde aufgrund des Tatbestands der „Bestechung“ eine Entscheidung zur Unzuständigkeit getroffen und der Fall an das Schwurgericht verwiesen.


Nachrichtenquelle: 12punto

CHP-Parteitag