Brisante Behauptung nach Palästina-Choreografie von Galatasaray! UEFA könnte eingreifen...
Die Choreografie der Galatasaray-Fans zur Unterstützung Palästinas hat die Aufmerksamkeit der UEFA auf sich gezogen; eine Bestrafung des Vereins steht im Raum.
Während Galatasaray in der UEFA Champions League Bodo/Glimt mit 3:1 besiegte, stieß die Choreografie der Fans, die auf die Ereignisse in Palästina aufmerksam machte, bei der UEFA auf Kritik. Berichten der britischen Presse zufolge erwägt die UEFA, Galatasaray aufgrund dieses Banners zu sanktionieren.
Die Galatasaray-Fans machten mit einem Banner mit der Aufschrift „Stoppt den Völkermord“ auf die Lage in Palästina aufmerksam. Das Disziplinarreglement der UEFA untersagt Banner mit politischen oder ideologischen Botschaften. In diesem Zusammenhang wird darüber spekuliert, dass die UEFA Sanktionen wie Geldstrafen oder Stadionteilsperrungen gegen Galatasaray verhängen könnte.
DAS DISZIPLINARREGLEMENT DER UEFA UND FRÜHERE STRAFEN
Gemäß dem Disziplinarreglement der UEFA sind Vereine dafür verantwortlich, wenn Fans Botschaften verbreiten, die nicht für Sportveranstaltungen geeignet sind. Diese Regel gilt auch für Banner und andere visuelle Darstellungen. Zuvor war der Verein Celtic FC aufgrund der Unterstützung seiner Fans für Palästina mit einer Geldstrafe belegt worden. In diesem Fall hatten Celtic-Fans beim Spiel gegen Atlético Madrid Palästina-Flaggen geschwenkt und Slogans gerufen.
Dass Galatasaray bei den Spielen gegen Liverpool und Bodo/Glimt Banner mit Botschaften zu Palästina verwendete, hat die Aufmerksamkeit der UEFA erregt. Es bleibt abzuwarten, wie die UEFA auf diese Situation reagieren wird.
Nachrichtenquelle: 12punto
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